{"id":2079,"date":"2014-07-01T08:59:27","date_gmt":"2014-07-01T08:59:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dhhn.de\/?p=2079"},"modified":"2014-07-28T14:47:43","modified_gmt":"2014-07-28T14:47:43","slug":"hilfstransport-albanien-juli-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/hilfstransport-albanien-juli-2014\/","title":{"rendered":"Hilfstransport Albanien Juli 2014"},"content":{"rendered":"<p>Ein neues Ziel liegt vor uns. Wegen der Krise in der Ukraine und der damit verbundenen Unsicherheit Anfang des Jahres haben wir uns im Verein entschieden, in Zukunft auch Hilfsg\u00fcter nach Albanien zu finden.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit einem tollen Partner, dem <a title=\"Christlicher Hilfsverein Wismar\" href=\"http:\/\/www.chwev.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Christlichen Hilfsverein Wismar<\/a> (CHW), versorgen wir vor allem die notleidenden Menschen in den Bergd\u00f6rfern von Albanien. Zum gro\u00dfen Teil sind diese D\u00f6rfer nur mit dem Gel\u00e4ndewagen oder Unimog erreichbar und die Menschen leben in unvorstellbarer Armut. Gerade einmal 15 Euro pro Monat gibt es vom Staat, zu wenig, um zu leben, aber zu viel, um zu sterben.<\/p>\n<p>Ein spannender Hilfstransport lag vor mir. Wochenlang recherchierte ich, sammelte Informationen und fragte bei verschiedensten Hilfewerken an. Doch fast niemand bringt Hilfe nach Albanien, so dass ich kaum Informationen bekam. Mein Ziel war, eine m\u00f6glichst g\u00fcnstige Route zu finden. Denn die Mautkosten in den verschiedenen L\u00e4ndern sind recht hoch\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2114\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032.jpg\" alt=\"DHHN-1032\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1032-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/p>\n<p>So fuhr ich zuerst \u00fcber \u00d6sterreich die Tauernautobahn durch die herrlichen Alpen, dann aber kurz vor dem teuren Karawankentunnel nach Italien. An Udine vorbei nach Triest, hier gings nach Slowenien. Dank EU waren die Grenzen \u201enicht vorhanden\u201c oder ganz einfach. Kaum 30km sp\u00e4ter war ich dann schon in Kroatien, wo ich bei Rijeka das erste Mal die Adria zu sehen bekam. Nun folgte ich bis Maslenica der wundersch\u00f6nen K\u00fcstenstra\u00dfe 8, die sich lieblich am Meer entlang windet. Herrliche Aussichten, aber ich kam nur langsam voran. Doch daf\u00fcr sparte ich viel Maut und nat\u00fcrlich genoss ich die sch\u00f6ne Natur in vollen Z\u00fcgen. Leider begleitete mich meist eine Gewitterfront, so dass aus dem Bad in der Adria nichts wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2096\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920.jpg\" alt=\"DHHN-0920\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-0920-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/p>\n<p>Immer weiter gen S\u00fcden, durch einen schmalen Streifen Bosnien bei Neum, der einzige Meereszugang Bosniens. Ich war gespannt, wie das wird. Verl\u00e4sst man doch f\u00fcr 5km die EU, um dann gleich wieder in die EU einzureisen. Doch wieder erwarten musste ich keine Zollpapiere machen, ruck zuck war ich jeweils abgefertigt und war wieder in Kroatien. An Dubrovnik vorbei an die Grenze nach Montenegro. Hier wurde mein Carnet TIR bearbeitet, aber alle waren sehr freundlich und insgesamt brauchte die Grenze keine Stunde. Da es schon recht sp\u00e4t am Tag war nahm ich eine kurze F\u00e4hre und schaffte es dann am Abend noch bis Podgorica, kurz vor der albanischen Grenze, wo ich an einer Tankstelle \u00fcbernachtete.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen machte ich dann ganz neue \u201eGrenzerfahrungen\u201c in Hani i Hotit. Die montenegrinische Seite verlief recht gut, auf albanischer Seite, eine richtig sch\u00f6ne alte Grenze wurde es dann spannender. Nach einer Weile fand ich den Zoll. Dort wurde ich mit Handschlag begr\u00fc\u00dft und mir wurde erkl\u00e4rt, dass sonntags der Computer erst ab 10:00 Uhr arbeiten w\u00fcrde. Ich solle doch solange einen Kaffee trinken gehen. Kurz vor 10 war ich dann wieder am Schalter, freundlich wurde ich darauf hingewiesen, dass es in 5 Minuten so weit sei. Und dann waren innerhalb von 10 Minuten meine Papiere fertig. Das war wirklich eine tolle Erfahrung! (Am liebsten w\u00fcrde ich wegen solch freundlicher Z\u00f6llner nur noch nach Albanien fahrenJ)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2124\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118.jpg\" alt=\"DHHN-1118\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1118-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/p>\n<p>Nun lag eine lange Fahrt durch Albanien vor mir. Lebhafte, aber recht gut ausgebaute Stra\u00dfen. Immer Richtung Tirana, der Hauptstadt. Mir fiel auf, dass es quasi keine westlichen Sachen gibt: Weder Lidl oder Aldi, noch Shell oder BP, noch McDonalds oder Burger King. Daf\u00fcr jede Menge kleine L\u00e4den, M\u00e4rkte, Werkst\u00e4tten und Restaurants. Wenn nicht viele Menschen recht armselig rumlaufen w\u00fcrden, k\u00f6nnte man meinen, dass hier die Welt noch in Ordnung ist.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich befand ich mich in der Innenstadt von Tirana, direkt vor der Oper. Und es kam, was kommen musste: Der n\u00e4chste Polizist winkte mich zu sich und erkl\u00e4rte mir, dass ich hier ja nicht fahren d\u00fcrfe. Ich erkl\u00e4rte ihm, dass mir das vollkommen klar w\u00e4re und ich hier auch gar nicht fahren will. Doch die Beschilderung in Albanien ist, sagen wir mal, kreativ. Und so erkl\u00e4rte mir der nette Polizist den weiteren Weg nach Pogradec. Kaum hatte ich die Stadt verlassen, wand sich die Stra\u00dfe recht schmal den Berg hinauf. An einer Kreuzung dann die \u00dcberraschung: Geradeaus verboten f\u00fcr Lkw \u00fcber 6m L\u00e4nge, links verboten f\u00fcr Lkw \u00fcber 7,5 t. Rechts gab es nichts, umdrehen konnte man auch nicht. So entschied ich mich, links abzubiegen und kam auf eine sch\u00f6ne neue Autobahn, die noch im Bau war. Die eine Richtung war jedoch fertig und ich kam recht z\u00fcgig nach Elbasan, wo die Autobahn endete. Nat\u00fcrlich stand schon Polizei parat und schimpfte mit mir auf Albanisch. Ich erz\u00e4hlte auf Deutsch, und nach einer Weile merkten wir, dass keiner den anderen versteht und ich durfte fahren. Gegen Abend kam ich dann nach vier Tagen Fahrt bei Pogradec an. Da es dort keinen Zoll gibt, wird dieser an der Grenze Qafe Thane nach Mazedonien gemacht. Hier wurde ich herzlich von Leonardi, dem albanischen Leiter des CHW, begr\u00fc\u00dft und gleich zum Essen eingeladen. \u00dcber Nacht war ich im Lkw, so ganz traute ich den W\u00e4chtern nicht. Und wie erwartet, war der Wachposten nachts auch nur selten besetzt. Am n\u00e4chsten Tag stellte sich dann heraus, dass die Genehmigung f\u00fcr die zollfreie Einfuhr der Hilfsg\u00fcter noch nicht im Ministerium in Tirana unterschrieben war. So hatten wir Zeit und mir wurde Pogradec sowie die Arbeit von Nehemia Gateway gezeigt. Am Abend kam dann Frieder Weinhold, der deutsche Leiter und wir hatten ein gem\u00fctliches Abendessen direkt am Ohridsee. \u00dcbrigens, der Ohridsee ist der dritt-tiefste See der Welt und es gibt hier den Koran, einen sehr leckeren und seltenen Fisch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2147\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205.jpg\" alt=\"DHHN-1205\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-1205-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/p>\n<p>Am Dienstag war die Frau Ministerin nicht im B\u00fcro, erst am Donnerstag mittag war die Ministerin bereit, die Genehmigung zu unterschreiben. Und dann ging alles sehr schnell. Es brauchte kaum eine halbe Stunde, und alle Papiere waren fertig und ich konnte zum Lager nach Pogradec fahren. Am Lager standen schon einige Mitarbeiter bereit, so wurde der Lastwagen mit gro\u00dfer Freude z\u00fcgig ausgeladen. Von einer Nachbarfirma mieteten wir noch einen Gabelstapler, so dass sich der Lkw leerte und das Lager sich f\u00fcllte. Das Lager ist ein ehemaliges K\u00fchlhaus aus Enver Hodschas Zeiten. Immer wieder fiel der Strom aus, ein paar Kerzen sorgten f\u00fcr die n\u00f6tige \u201eBeleuchtung\u201c. Daf\u00fcr kann es der Verein sehr billig mieten\u2026<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag durfte ich noch eine Verteilaktion in einem Bergdorf begleiten. Vormittags beluden wir den Unimog, den Nissan Patrol und den T4 Syncro mit Kleidung, Lebensmitteln, Schuhen und Waschmittel. Dann ging es auf die lange Fahrt ins Bergdorf. Luftlinie vielleicht 10km, doch wir waren drei Stunden auf schlechten Wegen unterwegs. In diesem Dorf ist die Armut sehr gro\u00df. Fr\u00fcher, zu kommunistischen Zeiten, wurde dieses Dorf angelegt mit dem Ziel, hier das Holz f\u00fcr die M\u00f6belfabriken in Pogradec zu schlagen. Nun sind alle B\u00e4ume weg und die Menschen leben von dem, was der Garten hergibt. Bei der Verteilaktion bekamen alle 120 Familien gegen Unterschrift ein Paket. Und nur eine Frau ist mir durch bessere Kleidung aufgefallen, die Lehrerin. Apropos Lehrerin: Der CHW hat hier im Dorf gemeinsam mit der Deutschen Botschaft die Schule renoviert. Und damit die Kinder, die in den umliegenden Bergd\u00f6rfern wohnen, auch etwas lernen, ein kleines Internat eingerichtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2187\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42.jpg\" alt=\"DHHN-2-42\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/07\/DHHN-2-42-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><\/p>\n<p>Die Verteilung lief sehr diszipliniert ab, es gab kein Geschrei oder Gerangel. Obwohl es immer wieder in Str\u00f6men regnete, warteten alle in Frieden, bis sie aufgerufen wurden. Auch wenn die Albaner Gef\u00fchle nicht so sehr zeigen und recht stolz sind merkte man schon, wie sehr sich die Menschen \u00fcber die Pakete freuten. Und als ich mir die Kleidung der Leute n\u00e4her ansah merkte ich, dass es bei einigen h\u00f6chste Zeit f\u00fcr neue Kleider und Schuhe war.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann wieder auf die R\u00fcckreise. Und das erste Mal in meinem Leben musste ich auf einer gr\u00f6\u00dferen Stra\u00dfe einer Schildkr\u00f6te ausweichen. Gleiche Strecke, besseres Wetter. So konnte ich doch noch kurz in die kalte Adria und bin dann nach 12 Tagen wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.<\/p>\n<p>[aio_button align=&#8221;none&#8221; animation=&#8221;none&#8221; color=&#8221;gray&#8221; size=&#8221;small&#8221; icon=&#8221;none&#8221; text=&#8221;weitere Bilder&#8221; relationship=&#8221;dofollow&#8221; url=&#8221;https:\/\/www.dhhn.de\/blog\/bilder-videos\/bilder-und-videos-vom-ersten-hilfstransport-albanien-2014\/&#8221;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 15 Jahren wieder Hilfe f\u00fcr Albanien. Verteilaktion in Bergd\u00f6rfern f\u00fcr arme Familien. Hilfe die ankommt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2187,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2079","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2079"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2229,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2079\/revisions\/2229"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}