{"id":3696,"date":"2014-11-25T15:52:14","date_gmt":"2014-11-25T15:52:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dhhn.de\/?p=3696"},"modified":"2018-08-27T06:40:42","modified_gmt":"2018-08-27T06:40:42","slug":"nudeln-fuer-moldawien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dhhn.de\/en\/nudeln-fuer-moldawien\/","title":{"rendered":"Nudeln f\u00fcr Moldawien"},"content":{"rendered":"<p>Bei strahlendem Sonnenschein machte ich mich auf die lange Fahrt nach Moldawien. Doch schon bald wurde die Stimmung getr\u00fcbt: Dichter Nebel auf der Alb und Autobahnvollsperrung. So zuckelte ich gemeinsam mit 1000den anderen Autos auf schmalen Landstra\u00dfen gen Osten. Bald konnte ich wieder auf die Autobahn, doch der Nebel blieb mir bis Ungarn treu. Ohne Probleme dann quer durch \u00d6sterreich und Ungarn. Auf guten Autobahnen komme ich tapfer vorw\u00e4rts. Ich bin froh, dass wir einen gro\u00dfen Teil der teuren Maut erstattet bekommen. Sp\u00e4t abends dann die rum\u00e4nische Grenze. Zum Gl\u00fcck ist der Ansturm \u00fcberschaubar und nach einer Stunde Wartezeit darf ich meinen Fahrzeugschein und Personalausweis zeigen. Alles gut und so fahre ich noch an Arad vorbei und \u00fcbernachte beim \u201eMega-turk-park\u201c. Gut geschlafen, morgens die Toiletten besichtigt und beschlossen, erst an der n\u00e4chsten Tankstelle die Morgentoilette zu machen\u2026<\/p>\n<div id=\"attachment_3765\" style=\"width: 1040px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3765\" class=\"size-full wp-image-3765\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556.jpg\" alt=\"Alles Klar!?\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4556-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><p id=\"caption-attachment-3765\" class=\"wp-caption-text\">Alles Klar!?<\/p><\/div>\n<p>Nun folgte die lange Etappe durch Rum\u00e4nien. Ein Lkw, der im Graben liegt, best\u00e4tigt meine Einstellung, nachts hier nicht zu fahren. Zum Teil fahre ich auf nagelneuen Autobahnen, doch zum weitaus gr\u00f6\u00dferen Teil Landstra\u00dfen mit vielen D\u00f6rfern. 833 lange Kilometer. Die Stra\u00dfe teile ich mir mit Pferdewagen, Brennholzs\u00e4gen, Kuh- und Schafherden und vielen Menschen: betrunkene Leute, M\u00e4nner mit Werkzeug, die von der Arbeit vom Feld heimlaufen, spielende Kinder, Frauen, die Wasser am Brunnen holen usw. St\u00e4ndig ist h\u00f6chste Konzentration gefragt. Besonders nervig sind die Kleinbusse, die das \u00f6ffentliche Nahverkehrsystem bilden. Sie \u00fcberholen mich immer wieder halsbrecherisch, um dann kurz vor mir wieder anzuhalten, weil ein Passagier zusteigen m\u00f6chte\u2026.<\/p>\n<div id=\"attachment_3781\" style=\"width: 1040px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3781\" class=\"size-full wp-image-3781\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584.jpg\" alt=\"Eine fahbrare Brennholzs\u00e4ge\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4584-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><p id=\"caption-attachment-3781\" class=\"wp-caption-text\">Eine fahbrare Brennholzs\u00e4ge<\/p><\/div>\n<p>Am sp\u00e4ten Mittwochvormittag komme ich dann an die moldawische Grenze. Ich bin gespannt, denn ein guter Freund von mir, Lkw-Fahrer, hat die gleiche Grenze vor zwei Tagen \u00fcberquert und brauchte 24 Stunden. Doch es ist gut! An der Waage bin ich der einzige Lkw. Da das Gewicht in Ordnung ist, messen sie die L\u00e4nge vom Lkw und hoffen, so etwas in die Kasse zu bekommen. Doch auch das ist ok und so kann ich froh weiter vor zur Pass- und Zollkontrolle. Auch hier nur ein Lkw vor mir, und erstaunlich schnell werde ich problemlos abgefertigt und kann \u00fcber den Pruth auf die moldawische Seite. Hier ist deutlich mehr los. Alles nimmt seinen gewohnten, gem\u00fctlichen Gang und nach 2,5 Stunden darf ich nach Moldawien einreisen.<\/p>\n<p>Auf der Strecke nach Chisinau ist wenig los, die Stra\u00dfe ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut. Anscheinend die Beste von ganz Moldawien. Trotzdem fahre ich nicht schneller als 70, denn der Westen hat Moldawien ein hochmodernes ziviles Polizeifahrzeug gesponsert: Es misst w\u00e4hrend der Fahrt die Geschwindigkeit der anderen Fahrzeuge. Da an der Grenze alles so gut geklappt hat habe ich noch etwas Zeit und treffe mich mit meinem Freund, dem Lkw-Fahrer. Er wartet noch auf den Rest seiner Ladung. Doch bis zum Abend soll sein Lkw voll sein und er will sich dann direkt auf die Heimreise begeben.<\/p>\n<div id=\"attachment_3706\" style=\"width: 1040px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3706\" class=\"size-full wp-image-3706\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648.jpg\" alt=\"Schwertransport in Moldawien\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4648-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><p id=\"caption-attachment-3706\" class=\"wp-caption-text\">Schwertransport in Moldawien<\/p><\/div>\n<p>Ich \u00fcbernachte im Zollterminal in Chi\u015fin\u0103u, am n\u00e4chsten Morgen kommt Andrei und f\u00e4ngt an, die Papiere zu machen. Ich mache mich auf die Suche nach einem passablen WC. (Das offizielle f\u00fcr die Fahrer ist drau\u00dfen nur ein Loch im Boden) und finde tats\u00e4chlich eins! Meine Stimmung ist schon recht gut. Gem\u00fctlich fr\u00fchst\u00fccke ich dann im Lkw, als die Leute vom Zoll kommen und die Ladung kontrollieren m\u00f6chten. Das geht schnell und Problemlos: Plombe wegmachen, Container \u00f6ffnen, ein, zwei Kisten anschauen, fertig! Meine Stimmung steigt weiter! Und das unglaubliche passiert: Zwei Stunden, nachdem ich die Papiere abgegeben hatte, ist alles fertig und wir k\u00f6nnen zum Abladen fahren!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ein paar Helfer den Lkw abladen, zeigt Andrei mir Chi\u015fin\u0103u. Eine typische Stadt aus kommunistischer Zeit. Breite Stra\u00dfen, jede Menge Wohnblocks, Parlament, Theater, Rathaus, Zirkus. Alles \u00e4hnlich zu anderen St\u00e4dten in der Ukraine oder Wei\u00dfrussland. Doch es gibt auch etwas Besonderes: Am Nachmittag besuchen wir Cricova. Hier ist in einem unterirdischen Stollensystem eines der gr\u00f6\u00dften Weinlager der Welt. Urspr\u00fcnglich wurde hier von deutschen Kriegsgefangenen Kalkstein abgebaut. Nun lagern in dem 120km langen Stollensystem \u00fcber 1 Million Weinflaschen\u2026 Unter anderem ein Teil von Hermann G\u00f6rings Weinkeller, den die rote Armee erbeutete, aber auch ein paar dutzend Weinflaschen als Geschenk f\u00fcr Angela Merkel.<\/p>\n<div id=\"attachment_3729\" style=\"width: 1040px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3729\" class=\"size-full wp-image-3729\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763.jpg\" alt=\"und hier im Hilfsg\u00fcterlager ein Teil unserer Nudeln, f\u00fcr die \u00c4rmsten.\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4763-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><p id=\"caption-attachment-3729\" class=\"wp-caption-text\">und hier im Hilfsg\u00fcterlager ein Teil unserer Nudeln, f\u00fcr die \u00c4rmsten.<\/p><\/div>\n<p>Zur\u00fcck am Lkw ist dieser schon fertig ausgeladen. Die Freude \u00fcber die Hilfsg\u00fcter ist wieder gro\u00df. Diesmal hatte ich unter anderem 10 Tonnen Nudeln dabei! Damit k\u00f6nnen die Suppenk\u00fcchen f\u00fcr die Stra\u00dfenkinder, die Kinderheime und Altenheime wieder lange versorgt werden.<\/p>\n<p>Noch am gleichen Abend mache ich mich auf die R\u00fcckreise. Eigentlich hatte ich geplant, direkt vor der Grenze im Stau zu \u00fcbernachten. Doch es ist kein Stau da und ich fahre in die Grenze, was ich sofort bereue. Total \u00fcberf\u00fcllt, totales Chaos. Jeder ist sich selbst der n\u00e4chste. Da die Moldawier st\u00e4ndig das System ver\u00e4ndern, wei\u00df ich nicht, wohin ich muss. Jeder schickt mich woanders hin, doch nach ein paar Stunden habe ich es auch geschafft und komme gegen 23 Uhr an die rum\u00e4nische Passkontrolle. Ich unterhalte mich nett mit den Polizisten, als pl\u00f6tzlich der ber\u00fchmte Satz \u201eSie haben ein Problem\u201c kommt und sich das Fenster schlie\u00dft.<\/p>\n<p>Im Laufe der Diskussion mit dem Polizisten bekomme ich von meinem Freund eine SMS: \u201eStehe beim ro zoll zum rausfahren 2 lkw vor mir leerspur voll hast du schon ro netz?\u201c Noch ist mir die Tragweite diese SMS nicht klar. Die Diskussion geht weiter, ob ich jetzt die Strafe vor drei Jahren gezahlt habe oder nicht. Ich erkl\u00e4rte noch mal alles. Dass ich ja damals erst weiter durfte, nachdem ich die Strafe bezahlt hatte usw. Immer wieder fragt er mich, ob ich alleine im Lkw sei. Da kam mir ein Geistesblitz, oder eher eine Eingebung und ich frage, warum er denn immer wieder nach einem Beifahrer fragt. Da erkl\u00e4rt er mir: Als Passagier darf ich einreisen, als Fahrer nicht. Und jetzt kommt wieder die SMS ins Spiel: Mein Freund ist ungef\u00e4hr 600 Meter vor mir und verl\u00e4sst gleich die Grenze. Ich erkl\u00e4re dem Polizist, dass ich schon einen Fahrer herbestellen k\u00f6nne. Er ist sichtlich erleichtert und freut sich auch, so eine einfache L\u00f6sung zu haben. Doch der Schichtwechsel kommt dazwischen. Ich muss eine Stunde warten, mein Freund ist informiert und kommt dann zur\u00fcck gelaufen, wenn es so weit ist. Endlich kommt der neue Polizist und begr\u00fc\u00dft mich: Ah, hallo, wir kennen uns doch! Du bist doch der Deutsche mit Ajutoare! Er hatte mich bei der Einreise kontrolliert\u2026 Als n\u00e4chstes bietet er mir ein St\u00fcck Pizza von seinem Vesper an. Mein Freund kommt, der Lkw wird auf seinen Pass ins System eingetragen und er muss meinen Lkw die paar Meter von der Passkontrolle wegfahren. Es kommt noch die Waage und Zollkontrolle. Doch hier ist alles voll und so beschlie\u00dfe ich, im Zollhof zu \u00fcbernachten. Ich gehe mit meinem Freunde noch einen Kaffee trinken und falle dann m\u00fcde um halb zwei ins Bett, er l\u00e4uft zu seinem Lkw und f\u00e4hrt in die Nacht davon. Und das spannende: Er war schon fr\u00fch morgens an der Grenze und h\u00e4tte eigentlich am Nachmittag schon weiterfahren k\u00f6nnen. Doch er hat einen Bekannten aus \u00d6sterreich getroffen und da gab es viel zu erz\u00e4hlen. Und so war er eben 7 Stunden sp\u00e4ter immer noch da. Ein Wunder? F\u00fcr mich schon!<\/p>\n<p>Fr\u00fch morgens um 5:30 Uhr wache ich auf und schaue zum Vorhang raus: Kein Lkw am Zoll! Also raus aus dem Bett, Motor an, anziehen, einmal um den Lkw laufen ob alles dran und ok ist und 15 Minuten sp\u00e4ter war ich in Rum\u00e4nien! Ich fuhr direkt weiter und kam am Nachmittag in Risnov an. Hier wohnen Freunde von mir, die Sailers und Krauters. Da der Lkw eh f\u00fcr 24 Stunden stehen muss kann ich hier einen sch\u00f6nen Freitag genie\u00dfen. Hei\u00dfe Dusche, sauberes WC, nette Freunde, sch\u00f6ne Natur. Erholt mache ich mich am n\u00e4chsten Tag mittags auf die Weiterfahrt.<\/p>\n<div id=\"attachment_3787\" style=\"width: 1040px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3787\" class=\"size-full wp-image-3787\" src=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611.jpg\" alt=\"Spannende Br\u00fccke bei Tecuci: Oben die Eisenbahn, unten die Strasse\" width=\"1030\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611.jpg 1030w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611-600x233.jpg 600w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611-705x273.jpg 705w, https:\/\/www.dhhn.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/DHHN-4611-450x174.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" \/><p id=\"caption-attachment-3787\" class=\"wp-caption-text\">Spannende Br\u00fccke bei Tecuci: Oben die Eisenbahn, unten die Strasse<\/p><\/div>\n<p>Abends treffe ich noch Bernd Roller von der Boaz Farm. Er gibt mir einige Kartons mit Pesto und getrockneten Tomaten aus seiner Herstellung mit, die bei uns auf Weihnachtsm\u00e4rkten verkauft werden.<\/p>\n<p>Ab jetzt geht\u2019s nur noch gen Westen. Am n\u00e4chsten Tag reise ich problemlos nach Ungarn ein. \u00dcber Budapest, Wien, Linz und Salzburg komme ich wieder nach Deutschland. Ich bin froh und dankbar, als ich wieder wohlbehalten bei meinen Lieben zu Hause ankomme.<\/p>\n<div  class='avia-button-wrap av-3618cg-ba08016123bbcbda31df1a5b660b4aca-wrap avia-button-center  avia-builder-el-0  avia-builder-el-no-sibling '><a href='https:\/\/www.dhhn.de\/en\/bilder-hilfstransport-moldawien-11-2014\/'  class='avia-button av-3618cg-ba08016123bbcbda31df1a5b660b4aca av-link-btn avia-icon_select-yes-left-icon avia-size-medium avia-position-center avia-color-theme-color'   aria-label=\"Viele weitere Bilder\"><span class='avia_button_icon avia_button_icon_left avia-iconfont avia-font-entypo-fontello' data-av_icon='\ue80f' data-av_iconfont='entypo-fontello' ><\/span><span class='avia_iconbox_title' >Viele weitere Bilder<\/span><\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei strahlendem Sonnenschein machte ich mich auf die lange Fahrt nach Moldawien. Doch schon bald wurde die Stimmung getr\u00fcbt: Dichter Nebel auf der Alb und Autobahnvollsperrung. 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