Nach elf Tagen bin ich nun wieder wohlbehalten und dankbar daheim angekommen.
Heute noch eine längere Vollsperrung “mitgenommen”, ansonsten lief es gut.
Vielen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

Dominik ist gerade mit einem HANDS-team Einsatz in Rumänien unterwegs. Dort hatten wir ja im Herbst das Dach erneuert, nun ist der Innenausbau dran. Die Gruppe hat viel Spaß bei der Arbeit.

Der nächste Hilfstransport rollt. In Zusammenarbeit mit einem befreundeten Hilfswerk geht’s diesmal nach Estland – in eine zu sowjetischen Zeiten steng geheime, hermetisch abgeriegelte Stadt und Militärstützpunkt für die U-Boot-Flotte.
Heute nicht mehr abgeriegelt, doch die Armut blieb.

Dominik ist heute morgen auch gestartet, sein Ziel ist unser Jugendhaus in der Ukraine.
Er hatte eine gute Fahrt und ist planmäßig in St. Pölten angekommen, wo er Feierabend macht.

Heute Mittag bin ich nach einer Übernachtung im Gewerbegebiet gut bei einem befreundeten Hilfswerk in Wismar angekommen. Hier haben wir den Anhänger fertig beladen.
Nun bin ich in Rostock in der Werkstatt, da der Lkw Probleme mit der Abgasnachbehandlung hat. Hier wird es provisorisch repariert und ich hoffe, dass ich dann bald ohne Probleme weiter fahren kann.

Dominik ist trotz leichten Schnees in Ungarn gut vorangekommen und übernachtet nun vor der ukrainischen Grenze. Morgen möchte er in die Ukraine einreisen und die Hilfsgüter für die armen Menschen abgeben.

Heute lief es sehr gut! Der Lkw zeigt keine Warnmeldungen mehr, gestern Abend um 21 Uhr war die Werkstatt fertig und mein Geldbeutel leichter…
An der Grenze nach Polen Reizüberflutung durch zig Schilder, dann ein Stück auf der Autobahn mit historischen Tankstellen (nur 3,90m hoch!) und schließlich habe ich eine schöne Landstraße in Richtung Osten gefunden. Macht Laune zu fahren und ich spare Maut. Nun habe ich bei -10 Grad Feierabend an einem schönen Autohof mit viel Vertrauen in mich: Ich muss für’s Parken nicht bezahlen, da ich versprochen habe, morgen früh zu tanken. Bei uns undenkbar.

Bei Dominik hat in der Ukraine heute alles sehr gut geklappt:
Einreise gut, Freude über die Hilfsgüter und nun ist er schon wieder fast in Ungarn.

Heute morgen regnete es bei -10 Grad, eine einzige Rutschbahn. Aber nach dem Streufahrzeug ging es dann, immer im Norden Polens nach Osten, Danzig, Elblag und dann an Kaliningrad vorbei. Je weiter in den Osten, desto mehr Schnee. Zum Teil anstrengend zu fahren, aber mit Spaß! Herausfordernd waren auch die schönen alten Alleen, bei Gegenverkehr muss man jeden Ast im Blick haben, ob es von der Breite her reicht. Nun habe ich bei Suwalki kurz vor der litauischen Grenze Feierabend.

Bei Dominik läuft es sehr gut, er ist auf der Heimreise und wird heute am schönen Attersee übernachten.