Gestern Abend ist Dominik wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine zurück gekommen.
Unterwegs konnte er bei einem befreundeten Hilfswerk noch leere Bananenkisten holen, die wir ständig brauchen.
Übrigens: Unsere tollen ehrenamtlichen Helfer sind so fleißig! Sie füllen jede Woche 200 bis 300 Bananenkisten mit sortierten und durchgeschauten Kleidern und Schuhen. Ohne unseren treuen Helfer könnten wir keinen einzigen Hilfstransport durchführen!

Heute bin ich weiter durch das schöne Rumänien gefahren und habe nun ein Stück vor der Grenze nach Ungarn auf dem letzten Pass vor der Puszta Feierabend.

Wieder ein schöner Tag bei frühlingshaften Temperaturen. Die Grenze nach Ungarn war kein Problem, nun bin ich schon in Österreich und habe heute mal früher Feierabend.

Bis zum Mondsee, bzw. bis Salzburg war Frühling mit bis zu 19 Grad. Dann wurde es immer kälter, im Stau bei München dann Regen, Sturm und nur noch 5 Grad.
Morgen machen wir noch eine Reparatur in der Werkstatt in Ulm, und dann darf ich endlich wieder heim!

Nun bin ich wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende und Unterstützung auch diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

Heute morgen durfte ich im Regen den 59. Hilfstransport in die Ukraine seit Kriegsbeginn starten.
Wie gut, dass wir – dank der Hilfe unserer Spender – den Menschen in Not direkt Hilfe bringen können!

Heute morgen um 6 Uhr startete ich den Hilfsgütertransport nach Bulgarien. Leider gab es bei Kirchheim Teck einen längeren Stau, aber ich kam trotzdem noch rechtzeitig zum TÜV, den der Lkw bestanden hat. Nun bin ich noch bis Österreich gekommen und genieße den Feierabend.
Auch Dominik ist gestartet, allerdings später als ich und mit Ziel Ukraine.

Heute hatte ich eine gute Fahrt, ganz ohne Stau. Und das trotz der ewig langen Baustelle vor Budapest.
Nun bin ich gut am Parkplatz vor der ukrainischen Grenze angekommen. Morgen fahre ich dann über die Grenze zu unserem Jugendhaus in der Ukraine und hoffe, dass alles gut klappt!

Dominik ist heute Abend ohne Probleme an der ukrainischen Grenze angekommen. Nachdem er dann die Grenze überquert hat, geht es morgen über die Karpaten zu unserem Dorfkrankenhaus, wo die Hilfsgüter schon mit Freude erwartet werden.

Heute morgen ein großer Schreck: Oh nein, ich habe die Fahrzeugscheine daheim vergessen! Gott sei Dank war es ein Fehlalarm, sie waren hinter die Matratze gerutscht – und ich hellwach. Die Grenze lief dann normal, und beim Abladen der Hilfsgüter packten wieder alle fröhlich mit an. Slawik berichtet, dass die Not so groß sei, alles wird teurer, viele Menschen haben viel zu wenig um über die Runden zu kommen.
Leider verzögert sich die Rückreise, ich hatte erst Termin morgen früh um 9 Uhr an der Grenze, jetzt hat es sich schon auf 5:30 Uhr vorgezogen. Wenn es blöd läuft, krieg ich meine 9 Stunden Pause gar nicht hin…