Dominik ist heute Abend ohne Probleme an der ukrainischen Grenze angekommen. Nachdem er dann die Grenze überquert hat, geht es morgen über die Karpaten zu unserem Dorfkrankenhaus, wo die Hilfsgüter schon mit Freude erwartet werden.

Heute morgen ein großer Schreck: Oh nein, ich habe die Fahrzeugscheine daheim vergessen! Gott sei Dank war es ein Fehlalarm, sie waren hinter die Matratze gerutscht – und ich hellwach. Die Grenze lief dann normal, und beim Abladen der Hilfsgüter packten wieder alle fröhlich mit an. Slawik berichtet, dass die Not so groß sei, alles wird teurer, viele Menschen haben viel zu wenig um über die Runden zu kommen.
Leider verzögert sich die Rückreise, ich hatte erst Termin morgen früh um 9 Uhr an der Grenze, jetzt hat es sich schon auf 5:30 Uhr vorgezogen. Wenn es blöd läuft, krieg ich meine 9 Stunden Pause gar nicht hin…

Nach einer ruhigen und guten Nacht mit leichtem Schneefall ging’s heute morgen fröhlich weiter. Quer durch Österreich nach Ungarn – es lief sehr gut! – und in der 48km lange Baustelle vor Budapest gab es keinen Stau! So konnte ich gerade noch die rumänische Grenze ohne Kontrolle Dank EU fix überqueren und habe jetzt an einem Rasthof mit Dusche Feierabend.

Ein langer Tag geht zu Ende. Um 5 Uhr war ich an der Grenze, wie es die App sagte. Dann folgten knapp drei Stunden Warten, bis auf ukrainischer und ungarischer Seite der Schichtwechsel vollzogen war (Zeitverschiebung).
Am späten Vormittag dann endlich freie Fahrt, die ich allerdings für ein Nickerchen, oder eher einen Nicker🤔😉, unterbrechen musste. Nun habe ich in Österreich Feierabend.

Dominik konnte gestern Abend noch ohne Probleme mit der üblichen Prozedur in die Ukraine einreisen. Nach einer Nacht kurz hinter der Grenze ist er heute über die Karpaten zum Dorfkrankenhaus gefahren und dort gut angekommen.

Feierabend zurück in Deutschland an einer schönen Autobahnkirche.
Morgen nochmals bei der Werkstatt vorbei, dann wollen wir das Problem mit der Motorbremse endgültig beheben.

Frisch geduscht gings heute morgen weiter: Einmal durch Rumänien, bitte!
Viel Lkw-Verkehr, zum Teil tiefe Schlaglöcher von einem harten Winter, aber auch Sonnenschein und blühende Schlehen.
Auch ich überquerte die Karpaten, aber unten den südlichen Bogen. Immer wieder musste ich für Büroarbeit anhalten, aber ich konnte die Abholung eines Lkw voller Lebensmittel für die nächsten Transporte organisieren.
Nun bin ich gerade nach Bulgarien eingereist, dank EU gings Ruck Zuck und nun habe an einem erprobten Rasthof Feierabend.

Ich bin wieder wohlbehalten daheim angekommen, gleichzeitig werden die Hilfsgüter in der Ukraine schon verteilt.
Herzlichen Dank an jeden, der diesen Hilfstransport wieder ermöglicht hat. Ein schönes Wochenende wünsche ich!

Heute wurde der Lkw mit Freude im Dorfkrankenhaus in der Ukraine abgeladen, die Hilfsgüter werden dringend benötigt.
Nun ist Dominik schon wieder auf dem Rückweg…

Heute morgen ist Dominik bereits zum nächsten Hilfstransport in die Ukraine gestartet. Er kommt bei schönem Wetter gut voran und erreicht bald sein planmäßiges Ziel, den Rasthof St. Pölten.