Nach einer unruhigen Nacht am Straßenrand ging’s über die wunderschönen Karpaten, und der Schnee wurde leider immer weniger. Dann noch durch Iasi und am Abend erreichte ich die Grenze nach Moldawien mit einem längeren Stau davor. Ich beschloss, auf einem bewachten Parkplatz mit einer ekligen Toilette zu übernachten. Heute morgen bin ich um 4 Uhr aufgewacht und an die Grenze gefahren. Es war kaum was los, und 1,5h später war ich in Moldawien, und muss nicht mal zum Zollhof!👍

Nun ist Dominik wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine daheim angekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

In Moldawien wurde ich herzlich willkommen geheißen, es ist doch schon wieder drei Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war. Die Freude über die wertvollen Hilfsgüter und die Geschenkpakete war groß.
Nach 24h machte ich mich heute Mittag wieder auf die Heimreise. Nach Volltanken für knapp über 1€ der Liter kam ich an die Grenze, die sehr gut klappte. Nun bin ich in Rumänien noch ein Stück gefahren und mache auf einem geschotterten Platz neben einem Restaurant Feierabend.

Heute fuhr ich bei strahlendem Sonnenschein weiter Richtung Heimat. Über die rumänischen Karpaten. Oben auf dem Oituz-Pass habe ich eine kleine Wanderung durch den Schnee gemacht, bis es irgendwann zu viele und vor allem frische Bärenspuren waren. Die Bärenspuren waren fast so groß wie meine Füße. Nun treffe ich mich noch mit lieben Freunden – ohne Bären.

Wieder war ich bei strahlendem Sonnenschein durch eine schöne Winterlandschaft unterwegs. Es ist sehr kalt, die Nacht hatte -16, tagsüber -8 Grad Celsius. Aber der Lkw läuft gut, die Heizung macht warm, was will man mehr! Zum Mittagessen habe ich weitere liebe Freunde getroffen, welch ein Geschenk.

Heute Drei-Länder-Tag: Rumänien, Ungarn, Österreich. Wie schön, dass es an den Grenzen keine Wartezeiten mehr gibt!
Nun bin ich mal wieder am Rasthof St. Pölten gelandet, nicht weil der so schön ist, sondern weil es so zeitlich passt und ich morgen wieder heim komme.

Gerade beladen wir den nächsten Lkw mit Hilfsgütern und Pflegebetten. Im Januar fahre ich einen Hilfstransport nach Moldawien (das kleine, arme Land zwischen Rumänien und der Ukraine)
Danke an jeden , der mit seiner Spende hilft, Menschen in Not Hoffnung und Hilfe zu bringen!

Bei strahlendem Sonnenschein haben sie heute in Tirgu Mures den Anhänger abgeladen, viele Geschenkpakete und andere Hilfsgüter wie Kleidung und Lebensmittel.
Nun kann es Weihnachten werden und viele Kinder werden strahlen.
Dominik und Isabell sind nun wieder auf der Heimreise und wollen heute noch nach Ungarn kommen.

Die Heimreise läuft gut. Wie immer am Samstag war der Stau bei Budapest in Richtung Osten und sie hatten freie Fahrt.
Ziel heute Abend ist voraussichtlich Augsburg.

Heute Nachmittag sind Dominik und Isabell wieder wohlbehalten daheim angekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende auch diesen Hilfstransport ermöglicht hat!