Geschafft. Müde. Dankbar. So sehr dankbar für jeden, der die Hilfe ermöglicht hat! Die Not ist unglaublich, unvorstellbar. Slawik sagt: Wir brauchen Lebensmittel, Lebensmittel und Lebensmittel! Wir hatten sehr viel dabei, morgen früh startet schon der erste beladene Sprinter nach Kiev, morgen Vormittag ein 10Tonner nach Karkiv. Wir lassen jetzt noch die Zollprozedur Richtung Ungarn über uns ergehen. Hoffentlich geht es zügig!

Eine starke Truppe im Einsatz für Menschen in Not. Nun sind wir zur Mittagspause kurz vor Budapest. Morgen früh werden wir in die Ukraine einreisen und die Hilfsgüter ans Ziel bringen.

Nun haben wir Feierabend kurz vor der ukrainischen Grenze. Ein guter Tag liegt hinter uns.👍 Halt, doch noch kein Feierabend! Der ukrainische Lkw kommt gerade. Jetzt heißt es noch Hilfsgüter umladen. Denn zwei Lkw unseres Konvoi dürfen nicht in die Ukraine und werden deshalb von uns umgeladen. Morgen früh um sechs geht es über die Grenze in die Ukraine.

Nun laden wir mit tatkräftiger Hilfe um. Von Slawik, dem Leiter des Jugendhauses, wurde alles perfekt organisiert. Für mich positiv überraschend stehen zwei Lkw aus der Ukraine zum Umladen bereit.👍👍

Nun sind wir in Österreich. Nach einer Reifenpanne sind wir nun in St. Valentin, haben günstig getankt und genießen ein feines Abendessen. Nun sind auch David und Dominik angekommen, die den Reifen gewechselt haben.

Unterwegs mit 8 Lkw und jeder Menge Lebensmittel, Matratzen und Bettdecken für die Menschen in der Ukraine.

Ziel ist unser Waisenhaus in Uschgorod.

In der Ukraine werden die Hilfsgüter des vergangenen Transports fleißig verteilt.
Die Menschen sind extrem dankbar über unsere Hilfe und das Zeichen, dass sie nicht vergessen sind.
Am Sonntag starten wir den nächsten Hilfstransport mit 8 LKW in die Ukraine.
Danke für alle Unterstützung!

Unsere Hilfe kommt in der Ukraine an. Zahlreiche Kleintransporter werden in unserem Lager beim Jugendhaus in der Ukraine beladen und bringen die Hilfsgüter in den Osten der Ukraine.
Die Matratzen werden für Flüchtlinge verwendet.
Danke für alle Unterstützung!
Am Sonntag startet der nächste Hilfstransport mit 8 Lkw.

Gemeinsam mit RS Reisen konnten wir unkonventionell Hilfe bringen.

Zwei Reisebusse wurden mit Hilfsgütern beladen und machten sich auf die Fahrt an die ukrainische Grenze über Polen. In Polen wurden die Hilfsgüter in ein Zwischenlager gepackt, von dort wurden sie mit Kleintransportern in die Ukraine gebracht.

Die Reisebusse machten sich, diesmal voll mit Menschen aus der Ukraine, die dem Krieg entflohen sind, auf den Weg nach Deutschland.

Herzlichen Dank an RS Reisen für die tolle Zusammenarbeit!

Hilfe die ankommt! Gestern konnten wir völlig problemlos in Rekordzeit in die Ukraine einreisen. Die Freude unserer Mitarbeiter im Jugendhaus über die Hilfsgüter war riesig!

Die Sattmacher, Saubermacher und anderen Hilfsgüter werden für die Flüchtlinge im Westen der Ukraine verwendet, viel jedoch auch in den Osten und nach Kiev gebracht.

Ohne unsere Hilfe würde in der Ukraine alles zusammenbrechen. Es gibt kaum noch Grundnahrungsmittel zu kaufen.

Herzlichen Dank an jeden, der seinen Teil zu diesem Transport beigetragen hat. Sonntag in einer Woche startet der nächste Hilfstransport!

Feierabend. Rasthof St. Pölten. Genau die Mitte zwischen DHHN und Uschgorod/Ukraine. Jetzt noch ein bisschen Büroarbeit.
Morgen früh geht’s weiter!

Nun ist der Konvoi vollständig. Am Rasthof Leipheim haben wir uns mit dem netten Fahrer der Spedition Baam getroffen, gemeinsam geht es nun weiter in die Ukraine.

Ich bin überwältigt, wie groß die Hilfsbereitschaft in unserem Land ist!

Herzlichen Dank an jeden, der uns hilft, die Menschen in und aus der Ukraine zu unterstützen!

Es kommen schon zahlreiche Sattmacher, Saubermacher und andere Hilfsgüter von der Prioritätenliste bei uns an.

Ich staune, wieviele Menschen eine Sammelstelle aufgemacht haben, schon über 37 Stück!

Unser Plan ist nun der:

  • Nächste Woche werden beide Lkw beladen
  • Am Montag, den 14. 3., werden wir den Transport in die Ukraine starten.
  • Ziel ist unser Waisenhaus in Uschgorod/Ukraine
  • Wenn wir nicht ins Land kommen ist Plan B, nach Moldawien zu fahren. Dort kommen sehr viele Flüchtlinge an und das Land ist eh bettelarm.
  • Weiterhin planen wir, pro Monat bis zu vier Hilfstransporte in die Ukraine zu fahren.

Bei allem Planen müssen wir natürlich sehen, wie sich die Lage entwickelt.

Herzlichen Dank für jede Spende und Unterstützung!