Letzte Vorbereitungen für den Hilfstransport nach Rumänien, der am Montag starten wird. Lkw checken, Papiere vorbereiten…
Wir freuen uns, dass wir auch in Zeiten von Corona den Menschen in Not Hilfe bringen können.
Danke an jeden, der uns dabei unterstützt!

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Heute bin ich unterwegs: 10 Paletten Spenden abholen und dann noch Sicherheitsprüfung am Lkw machen lassen. 👍





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Nun bin ich schon wieder auf der Heimreise und in Ungarn.
Die Einreise in die Ukraine hat problemlos geklappt, obwohl Deutschland ja für die Ukraine ein Corona-Risikoland ist. Auch der Zoll vor Ort ging zügig und so konnten wir fröhlich abladen.
Danach hatte ich noch gute Gespräche mit unseren Mitarbeitern.
Die Ausreise aus der Ukraine war langwierig und zäh, aber ohne Probleme.
Nun freue ich mich, dass ich morgen Abend wieder heim komme und somit rechtzeitig zur Hochzeit eines guten Freundes zurück bin.







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Nun bin ich an der Grenze von Ungarn in die Ukraine angekommen. Ich bin, wie immer, gespannt wie es klappt.




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Mittagspause in Wien.
Von daheim bis hierher fast ununterbrochen Regen. Klasse für die Natur, und mich stört es auch nicht.
In Ungarn wird es dann voraussichtlich heiß werden…




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Kaum gestartet, schon im Stau. Doch unsere Sonntagsgenehmigung gilt nur auf dieser Strecke.
Doch das Ziel ruft: Hilfe für die Menschen in der Ukraine!




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Und wieder beladen wir den Lkw für den nächsten Hilfstransport. Am Sonntag geht es in die Ukraine.




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Ich bin nun schon wieder in der Mitte Rumäniens. Mit einigen Hürden und Abenteuern:
An der Grenze war sehr viel los, musste ne ganze Weile warten. Aber die Zeit hat dann doch gereicht, um aus der heißen Ebene (32 Grad) hoch in die kühlen Karpaten zu kommen und dort auf dem Pass zu übernachten.
Kurz vorher wurde ich von Meister Petz persönlich begrüßt, er hat mir den Parkplatz empfohlen und meinte, wenn er da ist, klaut keiner was. Aber ich wollte dann nachts auch nicht so gern aufs Klo…
Bei der Abfahrtskontrolle dann eine Schraube im Vorderrad entdeckt, ne Stunde später dann bei einer Vulkanizare flicken lassen.
Doch es war nicht dicht, wie ich Nachmittags bemerkte. Kurz vor Feierabend den nächsten Service gefunden, hier habe ich dann einen gebrauchten Reifen montieren lassen, denn das Loch ging zu weit an den Rand und durch das Walken hat sich der Flicken am Rand teilweise gelöst.
Aber nun ist hoffentlich alles gut!







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