Nun laden wir die Hilfsgüter in Albanien ab. Gestern Drei-Länder-Tag: Kroatien strömender Regen, Montenegro dichter Nebel und in Albanien durch die Nacht zum Zollhof Tirana. Etwas Ärger beim entzollen, um so mehr Freude beim Abladen.

Gestern endlich den Regen hinter mit gelassen! Ich kam gut voran, bis mich die bosnischen Zöllner ausbremsten. Ich dachte, die Brücke bei Neum ist fertig. Ist sie auch, jedoch nur für Pkw geöffnet. Lkw müssen immer noch durch das kurze Stück Bosnien fahren und Zoll machen…

Heute, am Welttag der Armen, startet der nächste Hilfstransport. Ziel ist diesmal Albanien, wir wollen auch die anderen Länder nicht vergessen.
Da alle Parkplätze um München voll sind mache ich gerade an der Zapfsäule Mittagspause.

Nach einem erfolgreichen Baueinsatz im Kinderhaus in der Ukraine sind die mutigen jungen Leute wieder auf der Heimreise.
Danke für euren Einsatz!

Die Sirenen heulen. Bombenalarm. Nach fünf Stunden an der Grenze sind wir nun endlich am Jugendhaus und laden gemeinsam mit den Waisenjungs die Hilfsgüter ab. Die Freude ist einerseits groß, doch irgendwie ist die Stimmung trotzdem bedrückt.
Wir sind froh, dass wir heute Abend wieder in Sicherheit sind, für unsere Freunde hier ist das leider Alltag.

Nun sind wir nach einer langen Fahrt wieder in Deutschland und haben nach langer Suche einen Parkplatz gefunden.
Gestern Abend wurden wir von der ukrainischen Polizei wieder an der inzwischen 18km langen Schlange vorbeieskortiert und bis an den Zoll gebracht, war sehr gut!

Feierabend kurz vor der ukrainischen Grenze. Bei schönem Wetter hatten wir eine gute Fahrt, morgen gehts in die Ukraine.

Der 13. Konvoi der Hoffnung rollt in Richtung Ukraine.
Wir haben Lebensmittel, warme Kleidung, Bettdecken und Matratzen und viele andere Hilfsgüter an Bord und wir werden in der Ukraine schon sehnsüchtig erwartet.