Heute Drei-Länder-Tag: Gestartet bin ich heute morgen in Polen und war dann schon schnell in Litauen. Hier war das Fahren angenehm und es gab zahlreiche Parkplätze. Dann kam Lettland, und als gegen 16 Uhr meine Augen eine Pflege benötigten, stellte ich fest, es gibt keine Parkplätze! Nach langer Suche dann eine Ecke gefunden.
Nun habe ich kurz vor der Grenze nach Estland Feierabend, und tatsächlich habe ich einen Parkplatz, 50m vom zugefrorenen Meer entfernt, gefunden. Sogar mit Ladesäulen, aber mein Handy passt nicht.😉

Ich bin gut am Ziel im äußersten Norden Estlands angekommen. Mit großer Freude wurde gleich der Lastzug abgeladen und ich wurde hervorragend bewirtet.
Morgen geht’s wieder auf die lange Heimreise…

Nach den vorgeschriebenen 24h Pause bin ich nun wieder auf der Heimreise. Feierabend mache ich heute direkt an der Grenze Estland -Litauen. Das wird eine kalte Nacht, es hat schon jetzt -18 Grad.
Unterwegs habe ich noch die höchste Düne Estlands bestiegen, bei gemütlichen -15 Grad. Gerade noch das letzte Tageslicht genutzt und die Aussicht auf dem Turm genossen.

Die vergangene Nacht an der Grenze Estland/Lettland war echt kalt: -22 Grad. Den Tag über hatte es wunderschönen Sonnenschein, aber immer zweistellige Minusgrade. Doch ich habe das Baltikum nun hinter mir gelassen und bin wieder in Polen – auch hier schon wieder minus 15 Grad. Gut, dass ich das dicke Federbett dabei habe!

Nach einer weiteren Nacht mit knapp minus 20 Grad bin ich heute gut vorangekommen und habe nun einen Parkplatz im Westen Polens. Und das schöne: Es hat nur noch -1 Grad, das Frieren hat ein Ende!

Hurra! Wieder in Deutschland – bei fast frühlingshaften Temperaturen! Noch ein Tag bis ich wieder daheim bin.
Parallel dazu bereit Dominik gerade den nächsten Baueinsatz in Rumänien vor.

Nach elf Tagen bin ich nun wieder wohlbehalten und dankbar daheim angekommen.
Heute noch eine längere Vollsperrung “mitgenommen”, ansonsten lief es gut.
Vielen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

Dominik ist gerade mit einem HANDS-team Einsatz in Rumänien unterwegs. Dort hatten wir ja im Herbst das Dach erneuert, nun ist der Innenausbau dran. Die Gruppe hat viel Spaß bei der Arbeit.

Am Wochenende kam die Gruppe nach einem erfolgreichen Baueinsatz wieder wohlbehalten zurück.
Sie haben alles wie geplant geschafft und das Dach der Boas-Farm ausgebaut, eine Hälfte Kinderzimmer, die andere Hälfte Speicher.
Vielen Dank für euren Einsatz!

Wir bereiten gerade den 57. Konvoi der Hoffnung in die Ukraine vor, mit beiden Lkw geht’s am Montag in die Ukraine zum Jugendhaus.
Die Ladung dieses Anhängers ist Presspassung, aber nach 2x Bremsen ging der Anhänger zu. Kein Zentimeter verschenkt!