Ich bin endlich in Ungarn. mach jetzt Feierabend. 🤓 war mal ne andere Rückfahrt
Mit optimistischer 15Uhr für die Ausreise bei Echercha wurde ich gestern hochgradig enttäuscht. Es wurde immer später. letzlich fand ich mich gegen 2Uhr morgens nach etwas Schlaf endlich eingeladen zur Grenze zu kommen. Dort verbrachte ich weitere 1,5h ohne die geringste Bewegung. Schließlich fasste ich den Entschluss, die kleine Grenze nach Ungarn anzufahren. 0min für die Einreise stand in Echercha. Dort angekommen wurde ich wieder enttäuscht. Der Ungare kann keine Frigos röntgen, deswegen gehts leider nicht. Alle anderen Lkw wären kein Problem solange sie eben leer sind.
Nun. Zurück nach Chop würde bedeuten neu anmelden mit 12h Wartezeit mit gleichem ausgang wie zuvor. Oder 1h fahrt zur Grenze nach Helmeu. Dort sinds auch 0min.
Also bin ich dort hingefahren. Mega nette und schnelle Abfertigung. Den kleinen Schlenker über Satu Mare direkt dann nach Ungarn. Jetzt steh ich bei Mezökövesd und hab meine Schichtzeit voll.

Gestern ist es bei Dominik dann sehr gut gelaufen! Er ist von Ungarn durch Österreich bis nach München gekommen. Heute wird er dann wieder daheim ankommen.

Dominik ist wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine zurück gekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

Nun ist alles bereit. Am Montag starten die nächsten beiden Hilfstransporte. Dominik fährt in die Ukraine zum Dorfkrankenhaus und ich werde nach Bulgarien fahren. Die Lkws sind beladen, Zollpapiere fertig und Winterreifen gewechselt.

Heute haben wir die Lkw fertig beladen, dann am Recyclinghof gewogen. Danach Zollpapiere und Zollanmeldung erstellt und die Lkw gecheckt und gepflegt.
Am Montag geht’s los in die Ukraine! Hilfe die ankommt.

Wir hatten einen guten Start und sind ohne jeglichen Stau bei wunderschönem Wetter sehr gut voran gekommen. Genau nach 1/4 der Strecke in die Ukraine gab’s am Seehamer See Mittagspause, nun sind wir an “unserem” Rasthof St. Pölten.

Ein guter Tag liegt hinter uns: Tolles, sonniges und warmes Wetter, bis auf einen Stau freie Straßen, kein Unfall, keine Panne.
Nun sind wir auf dem Parkplatz kurz vor der ukrainischen Grenze angekommen, die wir morgen überqueren wollen. Damit die Hilfe bei den bedürftigen Menschen ankommt.

Heute Vormittag konnten wir relativ problemlos in die Ukraine einreisen, lediglich auf ukrainischer Seite mussten wir dieses Mal zum Röntgen des Lkw. Die Schlaglöcher werden immer größer, und vor allem tiefer. Da muss man echt aufpassen!
mit großer Freude und voller Elan wurden die Hilfsgüter abgeladen, die in den nächsten Tagen bis in den Osten der Ukraine verteilt werden.
Leider verschiebt sich unsere Abfahrtszeit in der elektronischen Warteschlange immer weiter nach Hinten, so dass wir nun im Hof des Jugendhauses noch eine Weile schlafen und dann morgen sehr früh an die Grenze fahren. So können wir die gesetzliche Ruhezeit halbwegs einhalten.

Eine Nacht mit wenig Schlaf, dafür einige Zeit an der Grenze, liegt hinter uns. Um vier Uhr waren wir dann endlich in Ungarn…
Abgesehen von ein paar Schlafpausen lief es heute gut, wir hatten bis zu 18 Grad. Nun haben wir die Hälfte vom Heimweg geschafft und freuen uns auf unser Bett.