Ein langer Tag geht zu Ende. Obwohl an der Grenze kaum was los war, brauchte ich fünf Stunden für die Einreise in die Ukraine.
Im Jugendhaus angekommen war die Freude über ein Wiedersehen groß und dankbar wurden die Hilfsgüter abgeladen, die zum Teil schon morgen weiter in den Osten der Ukraine transportiert werden.
Ich wollte heute Abend wieder nach Ungarn. Doch die elektronische Anmeldung funktioniert gerade nicht, und unser Vitamin B ist wegen Stromausfall nicht erreichbar. Morgen ist ein neuer Tag. Ich übernachte hier übrigens vor der Kapelle der Freundschaft HU-SK-UA.


Heute hatte ich einen Fehlstart: Ich hatte vergessen, Äpfel für mein Müsli einzupacken…
Aber danach liefs. Es wurde immer wärmer, bei Budapest fast die 30 Grad geknackt.
Nun bin ich auf dem Parkplatz vor der ukrainischen Grenze angekommen und bin, wie immer, sehr gespannt, wie morgen alles klappt.

Wieder unterwegs in die Ukraine. Endlich Feierabend. Nach langer Suche habe ich nun am Rasthof St. Pölten einen freien, halblegalen Parkplatz gefunden. Um mich herum brummen die Kühlaggregate der anderen Lkw. Genau die Hälfte der Strecke bis zum Ziel in der Ukraine ist geschafft.
im Einsatz für Menschen in Not!




