Nun sind unsere beiden nach einem schwierigen Hilfstransport in die Ukraine wieder wohlbehalten daheim angekommen. Auf dem Heimweg konnten sie für ein befreundetes Hilfswerk in Tschechien noch eine große Lebensmittelspende abholen, was auch wieder mit einer Wartezeit verbunden war, die sie aber zu einem Spaziergang durch das Dorf nutzen konnten.

Heute war es ein langer und zäher Tag für Dominik und seinen Beifahrer. Da er sich in der Warteschlange weniger als 24h vor dem zugeteilten Slot abgemeldet hatte, konnte er sich in der App nicht wieder neu anmelden und es gab eine Sperre für die Ausreise von 14 Tagen.
Wie gut, dass Slawik Kontakte hat! Doch trotzdem brauchte es viel Geduld, erst am späten Nachmittag kam die erlösende Botschaft, dass er zur Grenze kann.
Ich hoffe, dass die gut und zügig klappt und sie noch ein Stück in Ungarn Richtung Heimat fahren können. Aber der Lkw ist gewaschen!

Gestern Abend hat die Einreise in die Ukraine ohne Probleme geklappt. Heute wurden dann die dringend erwarteten Hilfsgüter mit Freude entladen, sie werden in den nächsten Tagen schon weiterverteilt, bis ganz in den Osten der Ukraine.
Die Rückreise ist wieder ein Drama… Wegen langer Wartezeit an der Grenze Chop nach Ungarn probieren sie die kleine Grenze nach Ungarn. Hier werden sie nicht durchgelassen, da Container auf dem Lkw sind. Nun sind sie in der Grenz-App für eine Woche gesperrt und dürfen nicht ausreisen, hoffentlich können wir das Problem über Kontakte morgen lösen….




