Die Grenze zur Ukraine war sehr zäh, besonders die ungarische Seite. Mit Röntgen des Lkw und allen Schikanen.
Im Jugendhaus bin ich schon freudig erwartet worden und alle waren mit Eifer dabei, die Hilfsgüter abzuladen.
Wir sind froh und dankbar, dass es unseren Freunden allen soweit gut geht! Morgen geht’s hoffentlich wieder Richtung Heimat, offizielle Wartezeit an der Grenze ist 9 Tage…

Heute morgen waren die Straßen frei und ich bin gut voran gekommen. Durch Polen, bei Katowice dann nach Süden in die Slowakei und auf der D1 immer nach Osten entlang der wunderschönen Tatra. Diese Strecke bin ich das erste Mal gefahren, echt toll!
Gerade noch in Ungarn Strafe gezahlt, da meine Straße plötzlich auf 12t beschränkt war. Aber so war es 140km kürzer, hat sich trotz Strafe “gelohnt”.
Schade, dass das Lkw Navi das nicht angezeigt hat. Nun bin ich auf unserem legendären Parkplatz vor der ukrainischen Grenze.


Um 9Uhr wollte ich heute morgen starten, doch die Autobahn war dicht. Um 11Uhr gings endlich los! Am Rasthof Dresdner Tor wollte ich nur kurz die Scheibenwischer enteisen, doch durch den nächsten Stau war die Ausfahrt blockiert und ich verlor drei Stunden.
Mit viel Schnee gings in Polen weiter, nun habe ich endlich bei Opole einen Parkplatz gefunden und bin gespannt, was der morgige Tag bringt.




