Am Abend machte ich mich noch auf den Weg zur Grenze, unter einem Siegesdenkmal aus sowjetischer Zeit übernachtete ich. nach relativ günstigen Volltanken für 1,75€ dann die Grenze nach Rumänien. Sie lief dann richtig fix in zwei Stunden, ich weiß bis heute nicht, ob ich mich in der korrekten Schlange angestellt habe. Auf jeden Fall war es die schnellste! Dann gings noch weiter in die Karpaten, wo ich meine vorgeschriebene Pause absolvierte.

Am Samstag konnten wir mit vielen Helfern den Lkw bei einem Gemeindeverband abladen. Sie haben ein zentrales Lager, von dem umsere Hilfsgüter in den nächsten Tagen im ganzen Land verteilt werden, in Kinderheimen, Altenheimen, Suppenküchen und Kirchengemeinden des Pfingstbundes. Das ist wirklich hervorragend organisiert. Und die Freude über unsere Unterstützung ist groß.

Dominik durfte am Sonntag morgen dann endlich über die Grenze nach Ungarn. Auch er genoss davor die Fahrt durch die herbstlichen ukrainischen Karpaten. Die Grenze lief gut, er kam gestern noch bis nach Österreich und wird heute wieder daheim ankommen.




