In Moldawien wurde ich herzlich willkommen geheißen, es ist doch schon wieder drei Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war. Die Freude über die wertvollen Hilfsgüter und die Geschenkpakete war groß.
Nach 24h machte ich mich heute Mittag wieder auf die Heimreise. Nach Volltanken für knapp über 1€ der Liter kam ich an die Grenze, die sehr gut klappte. Nun bin ich in Rumänien noch ein Stück gefahren und mache auf einem geschotterten Platz neben einem Restaurant Feierabend.

Nun ist Dominik wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine daheim angekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!

Nach einer unruhigen Nacht am Straßenrand ging’s über die wunderschönen Karpaten, und der Schnee wurde leider immer weniger. Dann noch durch Iasi und am Abend erreichte ich die Grenze nach Moldawien mit einem längeren Stau davor. Ich beschloss, auf einem bewachten Parkplatz mit einer ekligen Toilette zu übernachten. Heute morgen bin ich um 4 Uhr aufgewacht und an die Grenze gefahren. Es war kaum was los, und 1,5h später war ich in Moldawien, und muss nicht mal zum Zollhof!👍