Heute morgen regnete es bei -10 Grad, eine einzige Rutschbahn. Aber nach dem Streufahrzeug ging es dann, immer im Norden Polens nach Osten, Danzig, Elblag und dann an Kaliningrad vorbei. Je weiter in den Osten, desto mehr Schnee. Zum Teil anstrengend zu fahren, aber mit Spaß! Herausfordernd waren auch die schönen alten Alleen, bei Gegenverkehr muss man jeden Ast im Blick haben, ob es von der Breite her reicht. Nun habe ich bei Suwalki kurz vor der litauischen Grenze Feierabend.

Bei Dominik hat in der Ukraine heute alles sehr gut geklappt:
Einreise gut, Freude über die Hilfsgüter und nun ist er schon wieder fast in Ungarn.

Heute lief es sehr gut! Der Lkw zeigt keine Warnmeldungen mehr, gestern Abend um 21 Uhr war die Werkstatt fertig und mein Geldbeutel leichter…
An der Grenze nach Polen Reizüberflutung durch zig Schilder, dann ein Stück auf der Autobahn mit historischen Tankstellen (nur 3,90m hoch!) und schließlich habe ich eine schöne Landstraße in Richtung Osten gefunden. Macht Laune zu fahren und ich spare Maut. Nun habe ich bei -10 Grad Feierabend an einem schönen Autohof mit viel Vertrauen in mich: Ich muss für’s Parken nicht bezahlen, da ich versprochen habe, morgen früh zu tanken. Bei uns undenkbar.




