Nach einem langen Tag voller Herausforderungen mit der Grenze hatte es endlich geklappt, der Lkw durfte in die Ukraine und die Hilfsgüter wurden schnell und voller Freude abgeladen. Nach einem feinen Essen im Jugendhaus gings gleich auf die Rückreise: Zum Glück gibt es in der Grenzapp nun eine extra “Leerspur”, und so konntenDominik und Isabell direkt zur Grenze. Trotzdem zog es sich – erst nach Mitternacht waren sie in Ungarn und übernachteten direkt in Zahony an der Mol.

Heute morgen haben Dominik und Isabell die nötigen neuen Papiere von Julian zugeschickt bekommen. Nach vielem hin und herschicken der Papiere und einigem organisieren von Slavik, konnten sie dann Nachmittags zur Grenze fahren und mit dem LKW einreisen.
Beim Jugendhaus und an einer anderen Stelle wurden dann mit fleißigen Helfern alle Hilfsgüter abgeladen. Wir sind froh dass es jetzt geklappt hat und dass die Hilfe ankommen konnte. Heute Abend machen sie sich auf den Heimweg und hoffen, dass an der Grenze alles schnell abgewickelt wird und sie in Ungarn übernachten können.


Gestern konnte ich den neuen Lkw zulassen und in Ulm abholen. Er fährt sich schön, ist innen deutlich leiser, nichts klappert. Und besonders toll finde ich den Abstandstempomat, der die Geschwindigkeit automatisch an den Vordermann anpasst. Heute das erste mal den Container drauf gemacht, alles passt soweit! Wenn es wärmer wird, beschriften wir ihn noch.





