Die Grenze hat gut geklappt, bis auf das der junge ungarische Grenzpolizist sich 100% sicher war, dass sich in meinem Wasserkanister im Beifahrerfußraum verbotenerweise Benzin befände. Der Vorgesetzte lachte nur…
Nun bin ich noch ein Stück der untergehenden Sonne entgegen gefahren und übernachte jetzt auf einem Rasthof.

Mit viel Freude haben wir gemeinsam den Lkw und Anhänger abgeladen: Matratzen, Lebensmittel, Kleidung, Schuhe, Holzofen, Krankenhausbedarf und vieles mehr.
Ich mache mich nun wieder auf den Weg und hoffe, dass Vitamin B klappt und ich heute noch über die Grenze darf.

Nun bin ich in der Ukraine. An der Grenze auf ungarischer Seite das volle Programm: Röntgen, dann 90 Minuten Schichtwechsel abwarten. Dafür gings auf ukrainischer Seite ruckzuck! Morgen laden wir die Hilfsgüter dann ab.




