An der Grenze nach Rumänien haben wir viel Zeit verloren, doch mittlerweile ist der Lkw fast leer. Wir waren in Cluj, dort haben wir 500 Geschenkpakete für einen Einsatz abgeladen, danach ein paar Sachen bei der Boaz-Farm. Gestern Abend luden wir dann in Burgberg viele Hilfsgüter: Lebensmittel, Kleider, Decken, Matratzen und vieles andere, ab. Jetzt noch ein paar Sachen bei den Fackelträgern, dann geht es morgen wieder in Richtung Westen. Bei Arad laden wir nochmals 500 Geschenkpakete aus. Dann dürfen wir in Deutschland noch eine große Spende Lebensmittel abholen…

Wir sind seit gestern morgen mit einem Lkw voller Geschenkpaketen und anderen Hilfsgütern unterwegs gen Osten. Durch Regen und Sturm sind wir nun in Ungarn angekommen und haben gerade an der ersten Abladestelle knapp 500 Geschenkpakete abgeladen. Morgen gehts weiter nach Rumänien…

Nun bin ich schon wieder auf der Heimreise, morgen werde ich wieder zu Hause ankommen.
In der Ukraine hat alles gut geklappt, ich werde noch ausführlicher dazu berichten. Die Einreise in die EU, also die Grenze von der Ukraine nach Ungarn, war recht zäh. In Ungarn dann dichter Nebel bei 6 Grad, und dann kurz vor Budapest innerhalb von ein paar Hundert Metern Sonnenschein und 18 Grad plus! Nun habe ich auf einem vollen Rasthof noch einen Parkplatz gefunden. Morgen gehts dann wieder bis heim. Ich freu mich schon!

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Dichter Nebel östlich von Budapest

Gestern Abend kam ich an der vollen Grenze zur Ukraine an. Mit diversen Wartezeiten, aber ohne ernsthafte Probleme konnte ich nach Mitternacht in die Ukraine einreisen. Heute konnte ich ausschlafen, da ich ja meine Ruhepause einhalten musste. In Lviv halb voll getankt, 700 Liter für je 72 Eurocent. Da macht tanken Spass…
Dann den Nachmittag mehr oder weniger gemütlich durch den Nebel auf sehr schlechten Straßen nach Ternopil geschaukelt. Hier machen wir morgen Zoll und dann fahren wir ins Dorfkrankenhaus zum abladen. Das ist zumindest mein Plan…

Und wieder bin ich mit einem Hilfsgütertransport unterwegs. Ziel ist unser Dorfkrankenhaus in der Ukraine. Nun fahre ich gerade bei schönstem Herbstwetter mit strahlendem Sonnenschein quer durch Polen. Der Lkw läuft zuverlässig, alles in bester Ordnung. Heute Abend möchte ich die Grenze zur Ukraine erreichen und auch überqueren. Ich hoffe, dass alles gut klappt und ich dann morgen Abend am Ziel ankommen.

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Unterwegs in Polen zwischen Radom und Lublin

Nach einem guten Einsatz in Albanien sind wir wieder auf der Rückreise und schon kurz vor Rijeka in Kroatien.
In Albanien ist alles sehr gut gelaufen: Der Zoll war innerhalb einer Stunde fertig und so konnten wir am gleichen Tag noch die dringend erwarteten Hilfsgüter abladen. Am nächsten Tag machten wir uns auf den beschwerlichen Weg zu ein paar Bergdörfern, wo ein Teil der Hilfsgüter verteilt werden. Unter sehr schlechten Familien wohnen dort mehrere Familien in armseligen Häusern.der Boden ist dort sehr schlecht und wegen der steilen Hänge gibt es nur wenig Platz. So können sich die Menschen dort nicht mal das lebensnotwendige zum Essen selber anbauen. Unterwegs ist noch unser Fahrzeug, ein alter T3 mit allradantrieb, kaputt gegangen. Spät nachts kamen wir dann wieder in Pogradec an.
Die Heimreise verläuft bisher sehr gut, Montag früh dürfen wir in Bayern noch eine Rückladung abholen.
Nun bläst hier am Meer, wir stehen direkt an der Küste, der Wind immer heftiger. Das wiegt uns hoffentlich in den Schlaf…

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