Eine Nacht mit wenig Schlaf, dafür einige Zeit an der Grenze, liegt hinter uns. Um vier Uhr waren wir dann endlich in Ungarn…
Abgesehen von ein paar Schlafpausen lief es heute gut, wir hatten bis zu 18 Grad. Nun haben wir die Hälfte vom Heimweg geschafft und freuen uns auf unser Bett.

Heute Vormittag konnten wir relativ problemlos in die Ukraine einreisen, lediglich auf ukrainischer Seite mussten wir dieses Mal zum Röntgen des Lkw. Die Schlaglöcher werden immer größer, und vor allem tiefer. Da muss man echt aufpassen!
mit großer Freude und voller Elan wurden die Hilfsgüter abgeladen, die in den nächsten Tagen bis in den Osten der Ukraine verteilt werden.
Leider verschiebt sich unsere Abfahrtszeit in der elektronischen Warteschlange immer weiter nach Hinten, so dass wir nun im Hof des Jugendhauses noch eine Weile schlafen und dann morgen sehr früh an die Grenze fahren. So können wir die gesetzliche Ruhezeit halbwegs einhalten.

Ein guter Tag liegt hinter uns: Tolles, sonniges und warmes Wetter, bis auf einen Stau freie Straßen, kein Unfall, keine Panne.
Nun sind wir auf dem Parkplatz kurz vor der ukrainischen Grenze angekommen, die wir morgen überqueren wollen. Damit die Hilfe bei den bedürftigen Menschen ankommt.




