Dominik ist heute morgen auch gestartet, sein Ziel ist unser Jugendhaus in der Ukraine.Er hatte eine gute Fahrt und ist planmäßig in St. Pölten angekommen, wo er Feierabend macht.
Der nächste Hilfstransport rollt. In Zusammenarbeit mit einem befreundeten Hilfswerk geht’s diesmal nach Estland – in eine zu sowjetischen Zeiten steng geheime, hermetisch abgeriegelte Stadt und Militärstützpunkt für die U-Boot-Flotte.Heute nicht mehr abgeriegelt, doch die Armut blieb.
Nun bin ich wieder wohlbehalten daheim angekommen. Das erste Mal seit 10 Tagen Temperaturen im positiven Bereich, jetzt kann der Lkw wieder auftauen – und ich auch 😉
Heute Drei-Länder-Tag: Rumänien, Ungarn, Österreich. Wie schön, dass es an den Grenzen keine Wartezeiten mehr gibt!Nun bin ich mal wieder am Rasthof St. Pölten gelandet, nicht weil der so schön ist, sondern weil es so zeitlich passt und ich morgen wieder heim komme.
Wieder war ich bei strahlendem Sonnenschein durch eine schöne Winterlandschaft unterwegs. Es ist sehr kalt, die Nacht hatte -16, tagsüber -8 Grad Celsius. Aber der Lkw läuft gut, die Heizung macht warm, was will man mehr! Zum Mittagessen habe ich weitere liebe Freunde getroffen, welch ein Geschenk.
Heute fuhr ich bei strahlendem Sonnenschein weiter Richtung Heimat. Über die rumänischen Karpaten. Oben auf dem Oituz-Pass habe ich eine kleine Wanderung durch den Schnee gemacht, bis es irgendwann zu viele und vor allem frische Bärenspuren waren. Die Bärenspuren waren fast so groß wie meine Füße. Nun treffe ich mich noch mit lieben Freunden – […]
In Moldawien wurde ich herzlich willkommen geheißen, es ist doch schon wieder drei Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war. Die Freude über die wertvollen Hilfsgüter und die Geschenkpakete war groß.Nach 24h machte ich mich heute Mittag wieder auf die Heimreise. Nach Volltanken für knapp über 1€ der Liter kam ich an die […]
Nun ist Dominik wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine daheim angekommen.Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!
Nach einer unruhigen Nacht am Straßenrand ging’s über die wunderschönen Karpaten, und der Schnee wurde leider immer weniger. Dann noch durch Iasi und am Abend erreichte ich die Grenze nach Moldawien mit einem längeren Stau davor. Ich beschloss, auf einem bewachten Parkplatz mit einer ekligen Toilette zu übernachten. Heute morgen bin ich um 4 Uhr […]
Bei Dominik hat es gestern sehr gut geklappt. Bei der Einreise in die Ukraine keine Probleme, und dann wurde der Lkw trotz des vielen Schnees schnell abgeladen. Leider musste Dominik am Abend noch ein paar Stunden warten, bis er wieder über die Grenze konnte…
Heute bin ich nicht so weit gekommen, wie ich gedacht hatte. Aber der Grund dafür hat mich sehr gefreut: Es hat den ganzen Tag geschneit, und bei Temperaturen zwischen -5 und -8 Grad ist der Schnee schön pulvrig auch auf der Straße liegen geblieben. Das macht mir einfach Spaß! Morgen geht’s über die Karpaten.
Heute kommt Dominik auf eisfreien Straßen gut voran. Auch er hatte an der Mega-Baustelle vor Budapest nur wenig Stau, da wir antizyklisch fahren.Wenn alles noch gut läuft, schafft er es heute bis kurz vor die ukrainische Grenze.













