Eine Nacht mit wenig Schlaf, dafür einige Zeit an der Grenze, liegt hinter uns. Um vier Uhr waren wir dann endlich in Ungarn…Abgesehen von ein paar Schlafpausen lief es heute gut, wir hatten bis zu 18 Grad. Nun haben wir die Hälfte vom Heimweg geschafft und freuen uns auf unser Bett.
Heute Vormittag konnten wir relativ problemlos in die Ukraine einreisen, lediglich auf ukrainischer Seite mussten wir dieses Mal zum Röntgen des Lkw. Die Schlaglöcher werden immer größer, und vor allem tiefer. Da muss man echt aufpassen!mit großer Freude und voller Elan wurden die Hilfsgüter abgeladen, die in den nächsten Tagen bis in den Osten der […]
Ein guter Tag liegt hinter uns: Tolles, sonniges und warmes Wetter, bis auf einen Stau freie Straßen, kein Unfall, keine Panne.Nun sind wir auf dem Parkplatz kurz vor der ukrainischen Grenze angekommen, die wir morgen überqueren wollen. Damit die Hilfe bei den bedürftigen Menschen ankommt.
Wir hatten einen guten Start und sind ohne jeglichen Stau bei wunderschönem Wetter sehr gut voran gekommen. Genau nach 1/4 der Strecke in die Ukraine gab’s am Seehamer See Mittagspause, nun sind wir an „unserem“ Rasthof St. Pölten.
Heute haben wir die Lkw fertig beladen, dann am Recyclinghof gewogen. Danach Zollpapiere und Zollanmeldung erstellt und die Lkw gecheckt und gepflegt.Am Montag geht’s los in die Ukraine! Hilfe die ankommt.
Wir bereiten gerade den 57. Konvoi der Hoffnung in die Ukraine vor, mit beiden Lkw geht’s am Montag in die Ukraine zum Jugendhaus.Die Ladung dieses Anhängers ist Presspassung, aber nach 2x Bremsen ging der Anhänger zu. Kein Zentimeter verschenkt!
Am Wochenende kam die Gruppe nach einem erfolgreichen Baueinsatz wieder wohlbehalten zurück.Sie haben alles wie geplant geschafft und das Dach der Boas-Farm ausgebaut, eine Hälfte Kinderzimmer, die andere Hälfte Speicher.Vielen Dank für euren Einsatz!
Dominik ist gerade mit einem HANDS-team Einsatz in Rumänien unterwegs. Dort hatten wir ja im Herbst das Dach erneuert, nun ist der Innenausbau dran. Die Gruppe hat viel Spaß bei der Arbeit.
Nach elf Tagen bin ich nun wieder wohlbehalten und dankbar daheim angekommen.Heute noch eine längere Vollsperrung „mitgenommen“, ansonsten lief es gut.Vielen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!
Hurra! Wieder in Deutschland – bei fast frühlingshaften Temperaturen! Noch ein Tag bis ich wieder daheim bin. Parallel dazu bereit Dominik gerade den nächsten Baueinsatz in Rumänien vor.
Nach einer weiteren Nacht mit knapp minus 20 Grad bin ich heute gut vorangekommen und habe nun einen Parkplatz im Westen Polens. Und das schöne: Es hat nur noch -1 Grad, das Frieren hat ein Ende!
Die vergangene Nacht an der Grenze Estland/Lettland war echt kalt: -22 Grad. Den Tag über hatte es wunderschönen Sonnenschein, aber immer zweistellige Minusgrade. Doch ich habe das Baltikum nun hinter mir gelassen und bin wieder in Polen – auch hier schon wieder minus 15 Grad. Gut, dass ich das dicke Federbett dabei habe!













