Am Donnerstag Mittag war ich dann endlich wieder in Ungarn. Ab da ging’s immer gen Westen.
Inzwischen bin ich schon wieder in Deutschland, leider hat es heute nicht mehr ganz bis nach Hause gereicht.
Morgen noch drei Stunden…

Ein kommen und gehen… Ich, Julian, bin gerade wieder wohlbehalten aus der Ukraine daheim angekommen.
Jetzt startet Dominik direkt den nächsten Hilfsgütertransport in die Ukraine. Hoffentlich geht es ihm an der Grenze besser als mir!

Ein langer Tag geht zu Ende. Obwohl an der Grenze kaum was los war, brauchte ich fünf Stunden für die Einreise in die Ukraine.

Im Jugendhaus angekommen war die Freude über ein Wiedersehen groß und dankbar wurden die Hilfsgüter abgeladen, die zum Teil schon morgen weiter in den Osten der Ukraine transportiert werden.

Ich wollte heute Abend wieder nach Ungarn. Doch die elektronische Anmeldung funktioniert gerade nicht, und unser Vitamin B ist wegen Stromausfall nicht erreichbar. Morgen ist ein neuer Tag. Ich übernachte hier übrigens vor der Kapelle der Freundschaft HU-SK-UA.

Dominik kam gestern richtig schnell über die Grenze in die Ukraine und konnte noch am Vormittag mit den Jungs vom Waisenhaus die Hilfsgüter abladen.
Nun bereitet er noch ein paar Dinge für den nächsten Baueinsatz am neuen Kinderhaus vor.

Dominik hatte eine gute Fahrt und ist nun an der Grenze zur Ukraine. Wieder hat es keine Lkw Schlange (für die Ukraine ein schlechtes Zeichen), er hat auf ungarischer Seite nur 10 Minuten gebraucht und wurde nicht geröngt. Wir wünschen ihm für die ukrainische Seite genauso schnellen Erfolg und einen guten Einsatz.

Heute habe ich zuerst den Lkw, der voller leerer Bananenkisten war, die ich gestern abgeholt hatte, ausgeladen.
Danach habe ich den Anhänger für den nächsten Hilfstransport beladen, ich werde übernächste Woche nach Albanien fahren.

Am vergangenen Samstag kam das Team wohlbehalten von einem erfolgreichen Baueinsatz zurück.

Gestern Nacht bin ich noch problemlos nach Rumänien eingereist. Heute gings quer durchs Land, zum Abend kam sogar noch die Sonne raus.
Seit knapp vier Stunden bin ich jetzt in der Schlange vor der bulgarischen Grenze, aber bald habe ich es geschafft!