Hurra! Wir sind wieder in Österreich. An der Grenze war in unserer Richtung nichts los. Bis vor zwei Stunden war in der Gegenrichtung, also nach Ungarn, 25km Stau. Den haben sie jetzt durchgelassen. Trotzdem sind alle Rastplätze belegt, nun haben wir in Wien Schwechat noch zwei Plätze gefunden. Die Autobahnen sind in Österreich total leer, alles irgendwie gespenstisch. Wir sind müde, aber ansonsten geht es uns blendend. Es war speziell für mich sehr spannend, wie die Rückreise klappt.




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Wir nähern uns der Grenze Rumänien nach Ungarn. Bin gespannt!




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Ein erfolgreicher Tag ist zu Ende. Dominik hat im Süden Rumäniens an drei Stellen Hilfsgüter abgeladen, ich bin ganz im Norden fast an der ukrainischen Grenze und habe den Lkw auch fast leer.
Die Freude war überall über die unerwarteten Hilfsgüter gerade jetzt in dieser spannenden Zeit sehr groß.
Morgen haben wir beide noch je eine Stelle und wenn wir es schaffen treffen wir uns dann am Abend wieder in Arad vor der ungarischen Grenze.










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Vv





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Guten Morgen! Geschafft. Wir sind in Rumänien. Gestern Abend sind wir ja rasch über die Grenze Heiligenkreuz gekommen. Die vorgeschriebenen Route war zwar ein ziemlicher Umweg. Doch da die Hauptgrenze Nickelsdorf nochvzu war, bzw. wir vor den Fahrern von dort unterwegs waren hatten wir herrlich freie Straßen. Die paar vorgeschriebenen Rasthöfe waren natürlich überfüllt und so beschlossen wir, durchzuziehen. Um eins kamen wir innerhalb von 15 Minuten über die rumänische Grenze bei Arad. Die Tachoscheiben zeigen wir lieber niemandem… Bald geht es weiter, morgen Abend wollen wir die moldawische Grenze machen.




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Seit einer Stunde sind wir nun endlich in Ungarn. An der Grenze bei Nickelsdorf haben wir knapp drei Stunden gewartet, es hat sich nichts bewegt. Aufgebrachte Rumänen und Bulgaren mit Pkw und Bussen, die nicht mehr durch Ungarn nach Hause dürfen, haben die Grenze blockiert. Deshalb kamen auch die Lkw nicht durch. Wir sind dann in den Süden zum Grenzübergang Heiligenkreuz bei Graz gefahren, innerhalb von 3 Minuten waren wir in Ungarn. Die Lkws sind markiert, wir haben eine Karte mit der vorgeschriebenen Route und Parkplätzen bekommen. Nun haben wir halt viel Zeit verloren, sonst geht es uns blendend.
Ich sehe gerade in der Webcam, dass die Fahrzeuge vor der Grenze Nickelsdorf noch immer exakt so stehen wie heute Morgen. Die Entscheidung war richtig…







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Nun stehen wir seit einer Weile auf dem Parkplatz direkt vor der ungarischen Grenze. Leider demonstrieren die Rumänen und Bulgaren, die nicht Heimfahren dürfen. Deshalb kommen auch keine Lkws durch. Mal sehen, wie es sich entwickelt. Wir können jederzeit Umdrehen und zu einer anderen Grenze (Heiligenkreuz) fahren, aber das ist recht weit. Aber sonst geht es uns blendend. 😉







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Kurze Rast bei Wien. Theoretisch noch eine knappe Stunde bis zur ungarischen Grenze. Diese ist jedoch nur für ungarische Staatsbürger und Lkw geöffnet. Die ganzen Rumänen und Bulgaren, die Heimfahren wollen, müssen umkehren. 😢 Wir versuchen, einen Teil des langen Staus über Landstraßen zu umfahren.
Bisher waren die Straßen sehr leer, ausser den Lkws.
Einen guten Tag wünschen wir!






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Wir sind gut voran gekommen. Jetzt haben wir nach Linz Feierabend, gerade noch einen Parkplatz für unsere beiden Lkws gefunden. Ab München wurden die Autobahnen immer leerer, fast nur noch Lkw unterwegs. Freie Bahn für den Hilfstransport nach Moldawien. Morgen erwartet uns ein spannender Tag. Wenn alles klappt werden wir in Rumänien Feierabend machen.







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Wir wagen es. Der Hilfstransport nach Moldawien startet wie geplant mit leichter Verspätung. Ich habe heute morgen viele Fakten gesammelt und wir sind gemeinsam zu der Überzeugung gekommen, den Transport zu starten. Gerade jetzt ist die Hilfe wichtig. Momentan machen wir beim Zoll in Nagold die Papiere, dann geht es auf die Bahn.




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