Am Wochenende kam die Gruppe nach einem erfolgreichen Baueinsatz wieder wohlbehalten zurück.
Sie haben alles wie geplant geschafft und das Dach der Boas-Farm ausgebaut, eine Hälfte Kinderzimmer, die andere Hälfte Speicher.
Vielen Dank für euren Einsatz!

Wir bereiten gerade den 57. Konvoi der Hoffnung in die Ukraine vor, mit beiden Lkw geht’s am Montag in die Ukraine zum Jugendhaus.
Die Ladung dieses Anhängers ist Presspassung, aber nach 2x Bremsen ging der Anhänger zu. Kein Zentimeter verschenkt!

Und heute haben wir noch den nächsten Hilfstransport in die Ukraine beladen. So ist alles bereit für Januar, wenn wir nach dem Urlaub Hilfe nach Moldawien und in die Ukraine bringen.
Danke für jede Spende für die Transportkosten!
Frohe und gesegnete Weihnachten!

Nun bin ich wieder wohlbehalten daheim angekommen. Das erste Mal seit 10 Tagen Temperaturen im positiven Bereich, jetzt kann der Lkw wieder auftauen – und ich auch 😉

Alles Gute und Gottes Segen für das neue Jahr!
Auch im Jahr 2026 möchten wir im Einsatz für Menschen in Not wieder unser Bestes geben.

Heute morgen bin ich zum ersten Hilfstransport des neuen Jahres nach Chisinau aufgebrochen. Es lief sehr gut, 670km in 8h45min.
Gerade bin ich am Rasthof St. Pölten angekommen, heute Nacht soll es -20 Grad geben. Wie gut, dass der Lkw eine Standheizung hat und das wir gestern noch die Batterien des Lkws erneuert haben (Kosten 2×300€), dann springt er morgen früh hoffentlich zuverlässig an.

Nach der kalten Nacht sprang der Lkw problemlos an. Die Sonne kam heraus und bei eisigen Temperaturen ging’s immer weiter gen Osten. Bei Wien kaum noch Schnee, ab Budapest wieder deutlich mehr. Nun habe ich Feierabend am legendären Hidi Csarda, kurz vor der Grenze nach Rumänien, die Dank EU ja kein Problem mehr ist.

Gestern ist auch Dominik auf den nächsten Hilfstransport in die Ukraine gestartet. Wegen des Eisregens startete erst gegen Mittag und kam bei Temperaturen im Plus-Bereich gut voran. Doch in Österreich gab es erneut Eisregen und viele Unfälle, so dass er prophylaktisch am Attersee in Westösterreich Feierabend machte.

Heute kommt Dominik auf eisfreien Straßen gut voran. Auch er hatte an der Mega-Baustelle vor Budapest nur wenig Stau, da wir antizyklisch fahren.
Wenn alles noch gut läuft, schafft er es heute bis kurz vor die ukrainische Grenze.

Heute bin ich nicht so weit gekommen, wie ich gedacht hatte. Aber der Grund dafür hat mich sehr gefreut: Es hat den ganzen Tag geschneit, und bei Temperaturen zwischen -5 und -8 Grad ist der Schnee schön pulvrig auch auf der Straße liegen geblieben. Das macht mir einfach Spaß! Morgen geht’s über die Karpaten.