Nach einer ruhigen Nacht, die von einem neben mir hinparkenden, lauten Kühltransporter jäh unterbrochen wurde und ich dann woanders geparkt hatte, überquerte ich fix die Grenze nach Rumänien. Natürlich nicht ohne vorher die Tanks nochmals rand voll zu machen!
Über die schönen Karpaten, allerdings war die komplette Strecke Baustelle, bin ich jetzt in der Nähe von Brasov angekommen. Hier muss ich nun bei Freunden 24h Pause machen. Aber eigentlich muss ich ja schreiben, ich darf! Andere machen hier Urlaub!

Auch mein Lkw ist nun leer. Heute haben wir ihn in der Kleiderkammer abgeladen, die Freude über den Nachschub ist riesig.
Ich habe mich noch auf die erste Etappe des Heimwegs gemacht, durch den Tunnel unter Veliko Tarnovo mit dem Zarenpalast durch, bin ich nun auf einem Rastplatz vor der Grenze nach Rumänien.

Dominik hat gestern Abend, bzw. Nacht sehr lange an der ukrainischen Grenze gebraucht. Doch heute kam er gut voran und wird in Österreich übernachten.





