Nun bin ich schon wieder auf der Heimreise in Rumänien. Viel erlebt! Im Reisebericht werde ich dann erzählen, welchen Vorteil ein genervter Zöllner hat und vieles mehr.
Die Freude über und Dankbarkeit für die Hilfsgüter war wieder sehr groß! Wir sind die einzigen, die die Kinderheime und Suppenküchen auch mit Lebensmitteln unterstützen.
Dieser Dank gilt einem jeden, der die Hilfstransporte von DHHN ermöglicht, fördert und unterstützt. Danke!

Nun steh ich in der Schlange vor der moldawischen Grenze. Und es geht natürlich überhaupt nicht voran…

Gestern hatte ich nach einer guten Nacht auf meinem Lieblingspass eine gute Fahrt quer durch Rumänien bis nach Brasov, wo ich liebe Freunde traf. Spät am Abend ging es weiter, am Aufstieg zu den Karpaten hatte ich eine gute regnerische Nacht. Nun steh ich seit einer ganzen Weile hier und warte.

Ich bin gespannt, wie es diesmal wird. Wenn es um Humanitäre Hilfe geht, und dann sogar noch ein deutscher Lkw und Fahrer da sind, werden natürlich alle Register gezogen.


Nach einer schlechten Nacht ging es heute morgen weiter. Ein sehr starkes Gewitter war stundenlang um den Parkplatz herum unterwegs, jede Menge Blitze und Donner mit starken Regen.
Durch Ungarn viel Stau und Baustellen, so dass ich später als geplant nach Rumänien einreiste. Dafür musste ich an der Grenze nur eine Stunde warten.
Nach der Grenze habe ich dann die 700 000km voll gemacht!
Jetzt bin ich noch ein Stück gefahren, habe mich in einem Bach abgekühlt und jetzt teste ich noch ein Restaurant…





