Dominik kam heute ganz ohne Stau durch Ungarn (muß man nicht verstehen…) und hat am Abend sogar noch die Grenze zur Ukraine überquert. Ungarn wie üblich zäh, dafür ukrainische Seite in rekordverdächtigen 30 Minuten.

Dominik ist einen Tag später als geplant gestartet, da er zu Hause noch etwas erledigen mußte. Gestern Abend ist er gut bis St. Pölten gekommen, wo er Feierabend gemacht hat. Heute geht’s weiter an die ukrainische Grenze, Ziel ist unser Dorfkrankenhaus in der Ukraine.

Hilfstransport Moldau – Megastau vor Budapest und Waldbrand
Die zweite Etappe mit sehr viel Stau ist geschafft. Nun habe ich kurz vor der rumänischen Grenze Feierabend.




