Endlich ein Parkplatz!

Nach einer langen Parkplatzsuche gestern Abend leicht die Lenkzeit überzogen, dafür den letzten freien Parkplatz mit Sauna-Funktion bekommen. Danke dem Autofahrer, der mir Platz gemacht hat!
Eigentlich wollte ich besonders schlau sein und bin die A1 bis Wien, aber beide Rasthöfe, die ich dort von früher kenne, sind geschlossen.
Jetzt geht’s in die ungarisches heiße Puszta!

Hilfstransport nach Bulgarien gestartet

Heute ist ein weiterer Hilfstransport von DHHN mit dem Ziel Bulgarien gestartet. In Ravensburg haben wir den Anhänger noch geladen, morgen früh geht’s weiter Richtung Osten. Ziel ist die Kleiderkammer in Gabrovo, wo die Hilfe den Bedürftigen gegeben wird.

Bereit zur Abfahrt

Morgen startet der nächste Hilfstransport. Ziel ist das Jugendhaus in Uschgorod. Der Lkw ist beladen mit Lebensmitteln, Kleidung, Schuhen, Rollstühlen und vielem anderen mehr. Die Zollpapiere sind jetzt auch fast fertig. Ich bin gespannt, wie die Fahrt wird…

Neue Container für unseren Lkw

Endlich ist es so weit, wir durften unsere neuen Wechselpritschen abholen. Unseren alten setzte der Rost stark zu, sie waren schon 17 Jahre alt. So haben wir überlegt und gerechnet…

Vorbereitungen für Ukraine-Transport laufen

Morgen startet schon der nächste Hilfstransport. Ziel ist das Jugendhaus in der Ukraine. Der Lkw ist beladen, gerade repariere ich noch ein paar Kleinigkeiten am Lkw und erstelle dann heute Nachmittag die Zollpapiere. Gewichtsmäßig ist der Lkw voll ausgelastetet, denn die Babynahrung ist schwer.

Bereit für Moldawien

Der Lkw ist fertig beladen. Alle Zollpapiere erstellt. Schneeketten, Streusalz, Eimer, Schaufeln, Bunsenbrenner, Plane und viel mehr ist an Bord. Wir bringen dringend

Royal Rangers im Einsatz für Menschen in Not

Am 1. Januar startete der erste Hilfstransport des Jahres 2017. Ziel ist das Jugendhaus in Uschgorod. Nach zwei Tagen kam der Lkw gut an der Grenze zur Ukraine an, dort trafen wir auch die Gruppe. Gemeinsam durften wir vor einer erholsamen Nacht noch ein leckeres Essen geniessen. Am nächsten Tag schauten wir uns die Stadt und den Bazar an, während Slawik am Zoll beschäftigt war, um den Lkw durchzubringen. Abends rief er mich dann endlich an und gemeinsam machten wir die Lkw-Kontrolle durch. Im Schneetreiben mussten wir den Zöllnern von diesem und jenem je ein paar Pakete zeigen. Das war nicht ungefährlich, mussten wir doch ohne Rampe oder Leiter in vier Meter Höhe die Pakete ein und ausladen. Aber alles klappte, irgendwann waren die Zollbeamte zufrieden und wir durften ohne Kontrolle und neuer Plombe im Lager vom Jugendhaus abladen. Welch Freude über all die Hilfsgüter!

Heute machten wir den ersten Hilfseinssatz: Im Schneegestöber gings auf ungeräumten Strassen in die Berge. Hier trafen wir uns in einem Dorf im Rathaus mit vielen Waisenkindern und Kinder von armen Familien, die von einer Organisation, die sich um Waisenkinder kümmert, eingeladen wurden. Zuerst führten die Kinder für uns das Krippenspiel auf, danach sangen wir mit ihnen, machten ein kleines Spiel und ein Theaterstück und erklärten ihnen damit, dass jedes Kind wichtig ist. Beim anschliessenden verteilen der Geschenkpakete der Aktion Strahlende Augen leuchteten die Augen und die Freude war riesig!

Spontane Hilfe für abgebranntes Slum-viertel

Fast geschafft

Abgeladen

Nächste Station abgeladen. Der schöne Schnee von heute morgen war bald wieder vorbei. Jetzt habe ich schon bei Hunedoara abgeladen. Die Freude war groß, denn die Not ist noch größer. In den Dörfern hier, aber auch in ganz Rumänien, leben viele Rentner von weniger als 100€ pro Monat, und müssen davon Heizung, Strom, Essen, Medikamente und alles andere zahlen. So schlimme Not!