Die Helfergruppe ist am Samstag kurz vor Mitternacht rumänischer Zeit angekommen. Alle waren sehr müde und so gingen sie direkt schlafen. Am Sonntag haben sie ausgeschlafen und den Tag dann ruhig und entspannt mit der Familie Roller verbracht, damit es morgen dann voller Kraft auf der Baustelle losgehen kann!


Heute ging es für die Gruppe auf der Baustelle los. Ziel der Woche ist es, ein Teil des Hauses auf der rechten Seite abzureißen. Dort soll ein neues Haus hingebaut werden, in welches dann eine Familie einziehen soll, die die Familie Roller bei ihrer Arbeit unterstützen wird. 


Die Aufgabe für heute war es, das ehemalige WC, welches wir auf einem Einsatz vor vielen Jahren gebaut hatten, wortwörtlich wegzutragen. Es sollte ganz bleiben, denn Bernd möchte es noch weiterhin nutzen. Das war eine schwere Geburt, aber voller Tatkraft haben alle angepackt und mithilfe von Brechstangen und Baumstämmen hatten sie es einige Stunden später geschafft!

Heute hat das Team auf der Baustelle das Dach abgedeckt. Nachdem das geschafft war, ging es daran, die Fenster zu entfernen. Mithilfe von Vorschlaghammern und mit voller Kraft haben die beiden freiwilligen Helfer Jona und Phillipp erfolgreich die Fenster rausgeschlagen!


Wie man auf dem Bild erkennen kann, ging es heute an die Abrissarbeiten. Der linke Teil des Hauses wird abgerissen. Kurz vor der Mittagszeit ging es mit dieser Arbeit los. Die Sonne bruzzelte auf die Arbeiter.

Die drei Männer haben wirklich alles gegeben, trotz Sonne, Hitze und schwerer Knochenarbeit. Doch Stück für Stück mithilfe von Vorschlaghämmern und anderen Werkzeugen kamen sie ihrem Ziel immer ein Stückchen näher – die Mauern fielen.


Nun war der letzte Teil der Arbeit an der Reihe. Mithilfe vom Abbruchhammer kam das Team gut voran – schon am Mittag war die Mauer abgerissen. Nun ist Platz für den neuen Anbau. Am Nachmittag wurde alles aufgeräumt, das Ziel des Einsatzes ist erreicht!


Heute früh morgens um 3 Uhr ist die Gruppe von Rumänien Richtung Heimat losgefahren. Es waren drei Fahrer dabei, die sich immer abgewechselt haben. So sind sie nach 15 Stunden Autofahrt um kurz nach 18 Uhr zu Hause angekommen.

Nach einer guten Nacht bei Slavik und Tanja ging es am Vormittag ans Ausladen der Hilfsgüter beim Jugendhaus in der Ukraine. Die Waisenjungs, die dort wohnen, halfen tatkräftig und fröhlich mit.
Am Nachmittag bereitete Dominik seine Arbeit auf der Baustelle für die nächsten zwei Tage vor. Er arbeitet an der Treppe im Haus für Familien mit Waisenkindern, welches wir gerade ausbauen, weiter.

Gestern habe ich mit meinem fleißigen Sohn den Lkw mit Bananenkisten abgeladen und das Lager aufgeräumt. Das macht er richtig gut!
Es hat Platz, wir freuen uns ständig über gut erhaltene und saubere Kleidung, Schuhe, Bettdecken, Matratzen, Holzofen usw. Eine genaue Liste finden Sie auf unserer Homepage unter „Ukraine“.

Gerade komme ich von einer Abholfahrt zurück. Da unsere Wechselbrücken alle beladen sind, durften wir von unserem befreundeten Verein Agape eine ausleihen – Danke!
Morgen früh starten Dominik und Isabell den nächsten Hilfstransport in die Ukraine – den 45. seit Kriegsbeginn.

Dominik und Isabell haben heute bei strahlendem Sonnenschein den Hilfstransport in die Ukraine gestartet. Geladen sind Kleider, Krankenhausbetten, Lebensmittel und Hygieneprodukte. Sie befinden sich auf dem Weg zum  heutigen Zielort, dem Rastplatz in St. Pölten in Österreich.