Heute morgen um 6 Uhr startete ich den Hilfsgütertransport nach Bulgarien. Leider gab es bei Kirchheim Teck einen längeren Stau, aber ich kam trotzdem noch rechtzeitig zum TÜV, den der Lkw bestanden hat. Nun bin ich noch bis Österreich gekommen und genieße den Feierabend.
Auch Dominik ist gestartet, allerdings später als ich und mit Ziel Ukraine.

Dominik ist heute Abend ohne Probleme an der ukrainischen Grenze angekommen. Nachdem er dann die Grenze überquert hat, geht es morgen über die Karpaten zu unserem Dorfkrankenhaus, wo die Hilfsgüter schon mit Freude erwartet werden.

Nach einer ruhigen und guten Nacht mit leichtem Schneefall ging’s heute morgen fröhlich weiter. Quer durch Österreich nach Ungarn – es lief sehr gut! – und in der 48km lange Baustelle vor Budapest gab es keinen Stau! So konnte ich gerade noch die rumänische Grenze ohne Kontrolle Dank EU fix überqueren und habe jetzt an einem Rasthof mit Dusche Feierabend.

Dominik konnte gestern Abend noch ohne Probleme mit der üblichen Prozedur in die Ukraine einreisen. Nach einer Nacht kurz hinter der Grenze ist er heute über die Karpaten zum Dorfkrankenhaus gefahren und dort gut angekommen.

Frisch geduscht gings heute morgen weiter: Einmal durch Rumänien, bitte!
Viel Lkw-Verkehr, zum Teil tiefe Schlaglöcher von einem harten Winter, aber auch Sonnenschein und blühende Schlehen.
Auch ich überquerte die Karpaten, aber unten den südlichen Bogen. Immer wieder musste ich für Büroarbeit anhalten, aber ich konnte die Abholung eines Lkw voller Lebensmittel für die nächsten Transporte organisieren.
Nun bin ich gerade nach Bulgarien eingereist, dank EU gings Ruck Zuck und nun habe an einem erprobten Rasthof Feierabend.

Nun ist alles bereit. Am Montag starten die nächsten beiden Hilfstransporte. Dominik fährt in die Ukraine zum Dorfkrankenhaus und ich werde nach Bulgarien fahren. Die Lkws sind beladen, Zollpapiere fertig und Winterreifen gewechselt.

Heute haben wir die Lkw fertig beladen, dann am Recyclinghof gewogen. Danach Zollpapiere und Zollanmeldung erstellt und die Lkw gecheckt und gepflegt.
Am Montag geht’s los in die Ukraine! Hilfe die ankommt.

Wir hatten einen guten Start und sind ohne jeglichen Stau bei wunderschönem Wetter sehr gut voran gekommen. Genau nach 1/4 der Strecke in die Ukraine gab’s am Seehamer See Mittagspause, nun sind wir an „unserem“ Rasthof St. Pölten.

Ein guter Tag liegt hinter uns: Tolles, sonniges und warmes Wetter, bis auf einen Stau freie Straßen, kein Unfall, keine Panne.
Nun sind wir auf dem Parkplatz kurz vor der ukrainischen Grenze angekommen, die wir morgen überqueren wollen. Damit die Hilfe bei den bedürftigen Menschen ankommt.