Gestern Nacht bin ich wohlbehalten am Ziel, dem Jugendhaus in Uschgorod, angekommen. In Ungarn hatte es viel Nebel, unterwegs musste ich eine kleine Panne, Luftverlust an einer Leitung, die duchgescheuert war, reparieren. Kein Problem.

An der Grenze war wenig los und ich kam gut durch. Dafür standen die Lkw Richtung Ungarn 3 Kilometer…

Die Zöllner empfingen mich mit den Worten: Gut, dass du heute kommst, denn morgen wird die Grenze von Demonstranten blockiert.

Dann bin ich ja mal auf die Heimreise gespannt.

Momentan habe ich Pause, Slawik ist am Zoll mit den Dokumenten beschäftigt.

Übrigens, seit ich hier bin regnet es ohne Unterbrechung. Soll ich was einpacken? 😉