Heute Mittag bin ich nach einer Übernachtung im Gewerbegebiet gut bei einem befreundeten Hilfswerk in Wismar angekommen. Hier haben wir den Anhänger fertig beladen.
Nun bin ich in Rostock in der Werkstatt, da der Lkw Probleme mit der Abgasnachbehandlung hat. Hier wird es provisorisch repariert und ich hoffe, dass ich dann bald ohne Probleme weiter fahren kann.

Dominik ist heute morgen auch gestartet, sein Ziel ist unser Jugendhaus in der Ukraine.
Er hatte eine gute Fahrt und ist planmäßig in St. Pölten angekommen, wo er Feierabend macht.

Der nächste Hilfstransport rollt. In Zusammenarbeit mit einem befreundeten Hilfswerk geht’s diesmal nach Estland – in eine zu sowjetischen Zeiten steng geheime, hermetisch abgeriegelte Stadt und Militärstützpunkt für die U-Boot-Flotte.
Heute nicht mehr abgeriegelt, doch die Armut blieb.