Heute fuhr ich bei strahlendem Sonnenschein weiter Richtung Heimat. Über die rumänischen Karpaten. Oben auf dem Oituz-Pass habe ich eine kleine Wanderung durch den Schnee gemacht, bis es irgendwann zu viele und vor allem frische Bärenspuren waren. Die Bärenspuren waren fast so groß wie meine Füße. Nun treffe ich mich noch mit lieben Freunden – ohne Bären.

In Moldawien wurde ich herzlich willkommen geheißen, es ist doch schon wieder drei Jahre her, dass ich das letzte Mal dort war. Die Freude über die wertvollen Hilfsgüter und die Geschenkpakete war groß.
Nach 24h machte ich mich heute Mittag wieder auf die Heimreise. Nach Volltanken für knapp über 1€ der Liter kam ich an die Grenze, die sehr gut klappte. Nun bin ich in Rumänien noch ein Stück gefahren und mache auf einem geschotterten Platz neben einem Restaurant Feierabend.

Nun ist Dominik wieder wohlbehalten vom Hilfstransport aus der Ukraine daheim angekommen.
Herzlichen Dank an jeden, der mit seiner Spende diesen Hilfstransport ermöglicht hat!





