Das Hands-team und ich haben uns wie geplant getroffen und sind dann die nächsten zwei Tage in Calan, Burgberg und Bazna gewesen und haben den Lkw voller Hilfsgüter verteilt. Nun sind wir schon seit vier Tagen hier auf der Boaz Farm und bauen einen Anbau. Erst im regen, inzwischen ist das Wetter besser. Wir kommen gut voran und sind optimistisch, den Anbau bis zur Heimreise in einer Woche fertig zu kriegen.
…liegt vor mir. Zwanzig nach zehn und immer noch 31 Grad. Ich bin nun streckenmäßig in der Mitte Österreichs. Heute hatte ich reichlich Stau, tausende andere Autos wollten in die gleiche Richtung wie ich. Leider habe ich nicht herausgefunden, was es dort umsonst gibt. Beim Chiemsee war ein kräftiges Gewitter und für kurze Zeit war es auch kühler.
Morgen früh um vier startet das Einsatzteam, wenn alles nach Plan läuft treffen wir uns morgen Abend an der rumänischen Grenze beim türkischen Spezial-Parkplatz. Gute Nacht!

Die Ferien sind vorbei. In den letzten Tagen bin ich mit der Vorbereitung des Hilfstransportes und des Baueinsatzes in Rumänien beschäftigt. Der Lkw ist fast fertig beladen. Am Freitag startet der Lkw, am Samstag die Gruppe. Ziel ist, dass wir uns am Samstag Abend an der rumänischen Grenze treffen. Wir werden dann gemeinsam die Hilfsgüter verteilen und danach knapp zwei Wochen auf der Boaz-Farm arbeiten: Wir wollen einen Anbau errichten…
Die Not in der Ukraine ist so groß. Deshalb haben wir wieder einen Hilfstransport dorthin gefahren. Freitagabend gings los, erste Etappe bis Ulm. Hier habe ich mit ach und krach noch einen Parkplatz für die Übernachtung gefunden. Am nächsten Morgen dann weiter,
Unser Lager war voll, das Lager der Kleiderkammer in Bulgarien leer. Was tun? Denn gleichzeitig war es dringend nötig, einen Hilfstransport in die Ukraine zu schicken. Deshalb
Nach einer guten Fahrt bin ich jetzt an der ukrainischen Grenze. In Richtung EU ist viel los, doch Richtung Ukraine gehts. Gerade stehe ich im Niemandsland auf der Theiss-Brücke. Vor mir der Lkw ist kaputt und die Fahrer probieren ihn zu reparieren. Helfen kann ich nicht, vorbeifahren auch nicht. Also gibts erst mal Frühstück. Wenn die Grenze fertig ist machen wir in Ushgorod Zoll. Wenn alles gut klappt kann ich heute Abend im jugendhaus abladen.
Heute morgen habe ich mit zwei fleissigen Helfern den Lkw für Bulgarien beladen. Ein herzliches Dankeschön für das spontane einspringen! Der Lkw einer Spedition ist schon unterwegs nach Bulgarien. Stefan, der Leiter der Kleiderkammer, freut sich schon sehr auf den Nachschub! Am Wochenende fahre ich dann mit unserem Lkw in die Ukraine.
Gerade belade ich den Lkw für den nächsten Hilfstransport in die Ukraine. Schon am Sonntag wird es losgehen. Ziel ist das Jugendhaus in Uschgorod. Auf dem Bild sieht man die Gemüsekonserven, Waschmittel und Verbandsmaterialien. Kleider, Rollstühle und Rolatoren usw. lade ich noch ein.
Morgen früh um 8:30 kommt ein Lkw aus Bulgarien, den ich für unsere Kleiderkammer in Gabrovo belade. Wer hat Zeit und Kraft und kann mit helfen?
Geschafft! Auftrag ausgeführt und zurück in der sicheren EU. Da bin ich jedesmal wieder dankbar. Der Zoll in Minsk hat sehr gut geklappt, doch bis ich dann abladen konnte musste ich ne Weile warten: Drei Autos wurden extra für mich abgeschleppt…
Nun ist das Hilfsgüterlager wieder gerammelt voll und die Freude groß. Nachschub für die Drogenreha und den Verein, der sich um die Invaliden kümmert. Ein herzliches Dankeschön soll ich ausrichten!
Heute habe ich dann zum Verlassen von Weißrussland eine andere kleine Grenze probiert. Und siehe da, fast nichts los! So musste ich nur warten und hatte aber den Psychostress nicht. Aber kreativ waren sie: Wegen der leeren Paletten musste ich zum Tierarzt. Nun ist Litauen durchquert und ich bin schon wieder in Polen…
Guten Morgen aus Weißrussland.
Es war eine lange Nacht an der Grenze. Um 16 Uhr kam ich an die polnisch-weißrussische Grenze bei Kukuryki, und ich freute mich, denn es waren nur 4 Lkw vor mir.Polnische Seite ging recht gut, ab 17:00 war ich im Niemandsland. Kam dann in dnen Schichtwechsel, da ging dann über eine Stunde gar nichts. Um kurz vor 22 Uhr waren dann meine Papiere so weit fertig, dass ich sie zum Zoll bringen konnte.Um kurz vor 23 Uhr musste ich dann an die Rampe fahren, um irgendwas zu kontrollieren. Danach zum Röntgen, welches um 00:45 fertig war. Dann noch etwas beim Zoll und um kurz vor 2 heute Morgen war ich in Weißrussland und habe noch einen Platz auf einem bewachten Parkplatz gefunden. Heute gehts weiter bis nach Minsk, wo wir morgen entzollen und hoffentlich auch gleich abladen können. Einen schönen Sonntag wünsche ich!
DHHN
Deutsche Humanitäre Hilfe
Nagold e.V.
Auf der Härte 1
72213 Altensteig
Deutschland
Tel. 07453-930822
Fax. 07453-930823










