Ein erfolgreicher Tag geht zu Ende! Heute Morgen um 6 Uhr ging’s los, fünf Mann in zwei LKW. Der ungarische Grenzpolizist schaute ungläubig, lies sich aber nur mit Worten überreden, ein Auge zuzudrücken. (Im LKW hat es immer nur zwei Sitze)

Trotz Röntgen lief die Einreise in die Ukraine recht gut, wobei die Ukrainer mehr Sympathiepunkte vom Team bekamen.

Kaum am Jugendhaus ging’s gleich ans Abladen der wertvollen Fracht: Um es kurz zu machen: Um 10 Uhr war die Halle leer, aber die LKW voll. Um 13 Uhr dann das Gegenteil. Die Hilfsgüter, Lebensmittel, Hygieneartikel, aber auch Waschmaschinen und Matratzen haben für viel Freude und Dankbarkeit gesorgt.

Beim Mittagessen wurde es dann emotional, wenn du hörst, dass die sehr mitgenommen wirkende, junge Frau am Nebentisch die Bombenexplosion am Bahnhof Kramatorsk miterleben musste. Oder dass die vielen Mütter mit ihren kleinen Kindern, die im Jugendhaus Zuflucht gefunden haben, ihre Männer und Väter vielleicht nie wieder sehen.😢 Dann noch die schlimmen Dinge, die die Fahrer der Sprinter, die unsere Hilfsgüter in den Osten bringen, unterwegs sehen müssen… Sehr bewegend war es dann, als die Frauen vor dem Essen ein langes und wunderschönes Lied angestimmt haben. Text: Danke für das Essen…

Die Ausreise aus der Ukraine verlief in Rekordzeit, in einer Stunde waren wir wieder in Ungarn. Die drei LKW standen auch noch da und nun haben wir eine Stunde vor Budapest an einem Rasthof Feierabend.

Nun sind die drei LKW kurz vor der ukrainischen Grenze fertig umgeladen. Die ukrainischen Lkw waren pünktlich da und gemeinsam – zwei Fahrer von fremden LKW haben auch geholfen- war nach zwei Stunden alles geschafft.
Morgen früh um 6 fahren wir alle mit den beiden DHHN LKW in die Ukraine und treffen dort am Jugendhaus die drei ukrainischen LKW auch wieder.
Dort laden wir dann die Hilfsgüter aus allen fünf Lkw ab.

Bei feinstem Aprilwetter hatten wir heute eine schöne Fahrt durch Regen, Schnee und Sonnenschein.
Seit München sind wir zu fünft unterwegs und haben jetzt auf unserem bewährten Rasthof genau in der Mitte unserer Tour Feierabend.

Und wieder sind wir unterwegs in die Ukraine.
Bei München treffen wir die anderen drei LKW und der Konvoi der Hoffnung IV ist komplett.
Einen schönen Sonntag wünsche ich!

Nun haben wir schon wieder die nächsten drei Lkw beladen.
Währenddessen werden die Hilfsgüter vom vergangenen Transport fleißig verteilt, zahlreiche Kleinbusse bringen unsere Spenden in den Osten der Ukraine.
Am Sonntag starten wir den nächsten Hilfstransport mit fünf Lkw.
Herzlichen Dank an jeden Unterstützer!

Heute kommen wir gut voran! Sonntags sind die Autobahnen frei, nun gibt es feines Mittagessen an der Grenze zu Österreich.
Die kommende Woche laden die nächsten LKW.

Gerade sind wir mit der Ausreise aus der Ukraine fertig und warten auf die Einreise nach Ungarn.

Der Hilfstransport war wieder ein voller Erfolg! Die Freude über die vielen Lebensmittel ist riesig. Doch wenn man hört, was unsere Leute von den Greultaten erzählen, ist es schwer, keinen Hass zu bekommen und nicht zu heulen. Es ist so unmenschlich, was hier passiert!

Trotzdem, oder gerade deshalb ein herzliches Danke an jeden, der seinen Teil zu den Hilfstransporten beiträgt. Lasst uns in dieser schweren Zeiten ein kleines Licht der Hoffnung sein!

Wieder sind wir mit einem tollen Team unterwegs. Nun sind wir gut am Parkplatz kurz vor der ukrainischen Grenze angekommen. Trotz viel Regen sind wir gut und problemlos vorangekommen.

Morgen früh um 6 Uhr geht es weiter, Einreise in die Ukraine. Wenn alles gut geht haben wir morgen Nachmittag abgeladen und werden dann wieder zurück nach Ungarn fahren.

Der dritte „Konvoi der Hoffnung“ ist mit fünf Lkw unterwegs. Hilfe für die Menschen in der Ukraine. Beladen mit überwiegend Lebensmitteln, aber auch Hygieneartikeln, Matratzen und Bettdecken und anderen Dingen.
Wir bringen die Hilfsgüter direkt in die Ukraine zu unserem langjährigen Partner, dem Jugendhaus für Waisenkinder im Westen der Ukraine.