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Geschafft! Ziel erreicht, Hilfsgüter abgeladen und unseren Freunden Hoffnung gebracht.
Die Nacht auf dem Zollhof war ein Graus. Ein Kühl-Lkw parkte recht nah bei mir, er lief ständig volllast, dazu war es heiß.
Heute morgen ging die Zollabwicklung zügig, doch der Zollhof war komplett voll, habe über eine Stunde zum rauskommen gebraucht inkl. Anhänger abhängen und zig andere Lkws rangieren lassen. Aber die ukrainischen Fahrer sind klasse, über 10 Mann haben mir geholfen.
Im Krankenhaus konnten wir die Hilfsgüter zügig abladen und die Freude ist schon groß. Doch sie bleiben noch eine Weile hinter der Zollplombe.
Und ich bin schon wieder auf der Heimreise…




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Nun bin ich gut, fast am Ziel, angekommen. Stehe jetzt am Zollamt, morgen machen wir die Papiere klar und dann gehts hoffentlich ans Abladen.
Heute war ein heißer Tag, 28 Grad!
Die Grenze war gestern arg zäh, sie haben alle Register gezogen: Röntgen und Ladungdkontrolle. Trotz hingebungsvoller haben sie kein Problem gefunden und waren sichtlich enttäuscht. Nach 12 Stunden war ich dann um Mitternacht endlich in der Ukraine. Nie wieder die Grenze bei Dorohusk, ist einfach schlecht organisiert…
Aber der Tag heute war sehr schön!




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Gerade wegen Corona geht unsere Hilfe weiter! – DHHN
Auch in dieser schweren Zeit bringen wir den Menschen in Osteuropa Hilfsgüter. Die Hilfstransporte rollen weiter.
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