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Gerade wegen Corona geht unsere Hilfe weiter! – DHHN
Auch in dieser schweren Zeit bringen wir den Menschen in Osteuropa Hilfsgüter. Die Hilfstransporte rollen weiter.
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Gerade wegen Corona geht unsere Hilfe weiter! – DHHN
Auch in dieser schweren Zeit bringen wir den Menschen in Osteuropa Hilfsgüter. Die Hilfstransporte rollen weiter.
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Aus der Werkstatt kam folgende Nachricht: „Auch Helden brauchen manchmal Pflege.“ Im vergangenen Jahr ist er schon wieder 50 000km im Einsatz für Menschen in Not gefahren. ?

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Nun sind wir wieder wohlbehalten und ohne Probleme in Deutschland angekommen. Die Autobahnen sind super frei, ds fährt es sich total entspannt.
Morgen lassen wir einen Lkw bei Ulm in der Werkstatt und dann gehts voll heim.




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Hurra! Wir sind wieder in Österreich. An der Grenze war in unserer Richtung nichts los. Bis vor zwei Stunden war in der Gegenrichtung, also nach Ungarn, 25km Stau. Den haben sie jetzt durchgelassen. Trotzdem sind alle Rastplätze belegt, nun haben wir in Wien Schwechat noch zwei Plätze gefunden. Die Autobahnen sind in Österreich total leer, alles irgendwie gespenstisch. Wir sind müde, aber ansonsten geht es uns blendend. Es war speziell für mich sehr spannend, wie die Rückreise klappt.

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Ein erfolgreicher Tag ist zu Ende. Dominik hat im Süden Rumäniens an drei Stellen Hilfsgüter abgeladen, ich bin ganz im Norden fast an der ukrainischen Grenze und habe den Lkw auch fast leer.
Die Freude war überall über die unerwarteten Hilfsgüter gerade jetzt in dieser spannenden Zeit sehr groß.
Morgen haben wir beide noch je eine Stelle und wenn wir es schaffen treffen wir uns dann am Abend wieder in Arad vor der ungarischen Grenze.







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Guten Morgen! Geschafft. Wir sind in Rumänien. Gestern Abend sind wir ja rasch über die Grenze Heiligenkreuz gekommen. Die vorgeschriebenen Route war zwar ein ziemlicher Umweg. Doch da die Hauptgrenze Nickelsdorf nochvzu war, bzw. wir vor den Fahrern von dort unterwegs waren hatten wir herrlich freie Straßen. Die paar vorgeschriebenen Rasthöfe waren natürlich überfüllt und so beschlossen wir, durchzuziehen. Um eins kamen wir innerhalb von 15 Minuten über die rumänische Grenze bei Arad. Die Tachoscheiben zeigen wir lieber niemandem… Bald geht es weiter, morgen Abend wollen wir die moldawische Grenze machen.

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Seit einer Stunde sind wir nun endlich in Ungarn. An der Grenze bei Nickelsdorf haben wir knapp drei Stunden gewartet, es hat sich nichts bewegt. Aufgebrachte Rumänen und Bulgaren mit Pkw und Bussen, die nicht mehr durch Ungarn nach Hause dürfen, haben die Grenze blockiert. Deshalb kamen auch die Lkw nicht durch. Wir sind dann in den Süden zum Grenzübergang Heiligenkreuz bei Graz gefahren, innerhalb von 3 Minuten waren wir in Ungarn. Die Lkws sind markiert, wir haben eine Karte mit der vorgeschriebenen Route und Parkplätzen bekommen. Nun haben wir halt viel Zeit verloren, sonst geht es uns blendend.
Ich sehe gerade in der Webcam, dass die Fahrzeuge vor der Grenze Nickelsdorf noch immer exakt so stehen wie heute Morgen. Die Entscheidung war richtig…




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Deutsche Humanitäre Hilfe
Nagold e.V.
Auf der Härte 1
72213 Altensteig
Deutschland
Tel. 07453-930822
Fax. 07453-930823
